Urbanes Sicherheitskonzept unumgänglich

Veröffentlicht am 30.08.2021 in Pressemitteilung

Die immer noch unfassbaren Geschehnisse vom vergangenen Dezember in Trier haben ein breites Entsetzen in der gesamten Bundesrepublik und darüber hinaus ausgelöst. Aber bedauerlicherweise sind diese Vorfälle – ob Berlin oder Trier – leider nicht als Zufälle zu bezeichnen, weil Wiederholungen in anderen Kommunen nicht auszuschließen sind. Die beiden Sozialdemokraten Dr. Thorsten Rudolph und Fritz Naumann erklären: „Wir bedanken uns auch dafür, dass von Seiten der Koblenzer Stadtverwaltung – im Besonderen durch das Ordnungs- und das Tiefbauamt – in Zusammenarbeit mit Vertretern der Polizei die Frage des urbanen Sicherheitskonzeptes mit all diesen problematischen Angelegenheiten langsam angegangen wurde.“

Dass ein Zufahrtsschutzkonzept viele Überlegungen beinhalten muss, steht außer Frage, weil übereilte Aktionen hier in keinem Fall hilfreich sind. Es darf natürlich auch nicht außer Acht gelassen werden, dass im Rahmen der Konzeptbearbeitung örtliche Gefahrenpunkte auch baulich gesichert werden müssen. Wenn dieses gesamte Sicherheitskonzept vorliegt, wäre sodann eine Entscheidungsgrundlage gegeben, um Fördergelder für die Gesamtmaßnahme zu akquirieren. Dass ein solches Sicherheitskonzept Genauigkeit in der Planung voraussetzt und somit eine gewisse Zeit benötigt, wird auch von Seiten der beiden  Sozialdemokraten nicht in Frage gestellt. Man ist sich auch darüber bewusst, dass es eine hundertprozentige Sicherheit für eine Innen- und Altstadt nicht geben kann, aber man will dazu beitragen, dass ein Sicherheitskonzept auch eine geschlossene Mehrheit im politischen Raum findet. „Die politische und verwaltungsseitige Verantwortung mit dieser Thematik ist mit einem hohen Maße an Belastung verbunden, weil diese unfassbaren Bilder von Berlin und Trier einem nicht aus dem Kopf gehen. Dennoch muss die Problemlage in aller Ruhe und Sachlichkeit bearbeitet werden“, so Naumann.

 
 

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