Umwandlung von Büroraum in Wohnraum

Veröffentlicht am 05.11.2020 in Pressemitteilung

Die Bedeutung des Umbaus von Büroraum in Wohnraum in der Alt- und Innenstadt wird mit der Wohnungsnot in vielen Städten auch leider durch Corona verstärkt diskutiert. Von Seiten der SPD-Ratsfraktion sind die Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann und Ratsmitglied Fritz Naumann davon überzeugt, dass gerade in ‚Corona-Zeiten‘ die Diskussion um Heimarbeitsplätze immer mehr in den Fokus rücken wird.

„Firmeninhaber werden verstärkt zu der Erkenntnis gelangen, dass die Reduzierung von Büroflächen mit erheblichen Kostenersparnissen verbunden ist und somit werden dringend benötigte Flächen für die Wohnraumnutzung hinzukommen“, so Lipinski-Naumann. Gerade im Alt- und Innenstadtbereich kann die Rückabwicklung in Wohnraum gegen eine mögliche Verödung einen positiven Ansatz bilden. „Die Nutzung dieser ehemaligen Büroflächen ist auch für die Stadt Koblenz eine hervorragende Möglichkeit, den vorhandenen Wohnungsdruck zu mildern. Hierzu muss natürlich auch die politische Willensbildung vorhanden sein. Denn wenn sich solche Möglichkeiten in 2021 ergeben, müssen natürlich Haushaltsmittel vorhanden sein“, erklärt Naumann. Die Mitglieder der SPD-Fraktion sind der Überzeugung, dass die Schaffung von Wohnraum einen nicht unerheblichen Beitrag dazu leisten kann, die Wohnungsnot gerade im Innenstadtbereich zu mildern. Die Vorgehensweise der Fraktion zur Umwandlung innerstädtischen Büroraums in Wohnraum muss natürlich im Stadtrat diskutiert werden und gehört auf die Tagesordnung des Wirtschaftsförderungsausschusses, um hier eine breite Mehrheit zu bilden. Man hat die Erwartungshaltung, dass fast alle im Rat vertretenen Parteien

und Gruppierungen den Wohnungsdruck auch in Koblenz erkannt haben und auch jeder noch so kleine Beitrag in Richtung Abbau von Wohnungsdruck genutzt werden muss. Dies kann natürlich nur gelingen, wenn diese Diskussion auch mit Etatansätzen im Haushalt 2021 unterfüttert wird. „Es bietet sich die Möglichkeit, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und wir erwarten von der Stadtverwaltung und besonders von der Wirtschaftsförderung eine klare Handlungsempfehlung, wie diese Chance genutzt werden kann“, ergänzt Ratsmitglied Toni Bündgen.

 
 

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