Überwachung des ruhenden Verkehrs mit Fahrradstreifen

Veröffentlicht am 13.04.2018 in Kommunales

Bild: v. l. n. r.: Denny Blank und Fritz Naumann.

Auf die kleine Anfrage des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte in Sachen Fahrradstreifen kommt die Stadtverwaltung zu einer unterschiedlichen Auffassung und setzt leider wieder auf die Freiwilligkeit der Mitarbeiter. Naumann und Blank: „Wir können nachvollziehen, dass der Vollzugsdienst die Streifentätigkeit mit einem Fahrrad als wenig praktikabel eingestuft wird, weil man eine Schutzweste und mehr Material benötigt, wobei letzteres besser in einem Dienstfahrzeug untergebracht wird.“

Die Möglichkeit der Überwachungskräfte im ruhenden Verkehr nur auf freiwilliger Basis vorzunehmen, halten die Sozialdemokraten für einen Fehler. Gerade im Innen- und Altstadtbereich sind Wege schnell überbrückbar und die Zeit von der Dienststelle zum Einsatzort kann mit Diensträdern schneller überbrückt werden. Die Anschaffung von E-Bikes wäre eine sinnvolle Ergänzung und könnte einen Beitrag im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements der Stadtverwaltung leisten. Die schnelle Präsenz der Überwachungskräfte im Bereich des ruhenden Verkehrs würde nach Auffassung der Sozialdemokraten ein positives Erscheinungsbild mit sich bringen. Die Anschaffung der E-Bikes müsste natürlich in Haushaltsberatungen für den Etat von 2019 mit fast allen Parteien im Koblenzer Stadtrat diskutiert und beschlossen werden. „In vielen vergleichbaren Städten in der Republik ist die Hemmschwelle des Einsatzes von Fahrrädern im Streifendienst nicht vorhanden“, so Denny Blank und Fritz Naumann.

 
 

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