23.09.2018 in Wirtschaftspolitik von SPD Arenberg-Immendorf

Digitaler Wandel

 

In dem aktuell veröffentlichten Digitalkompass 2018 (Studie von Prognos und Index, www.handelsblatt.com) belegt Koblenz Platz 29 von 401 in der Gesamtbewertung von 401 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland!  Die Untersuchung umfasste dabei verschiedene Kategorien. Auch bei der Breitbandinfrastruktur kann Koblenz punkten. Platz 4 in Rheinland-Pfalz (sogar vor der Landeshauptstadt Mainz!) und Platz 55 im bundesweiten Vergleich. Die Studie bewertet die Chancen für Koblenz im Digitalisierungsprozess als sehr gut. Unsere Stadträtin Ute Wierschem ist der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass auch der Rat der Stadt Koblenz die digitale Aufbruchstimmung erkennt. Die SPD-Fraktion wird auf ihre Initiative hin in der Ratssitzung am kommenden Donnerstag einen Antrag zum Thema "Digitaler Wandel" einbringen. "Wir dürfen die rasanten Entwicklungen in diesem Sektor nicht verschlafen. Die Voraussetzungen sind sehr gut, die Politik muss diesen Prozess nun aktiv unterstützen und Rahmenbedingungen schaffen, die den Wirtschaftsstandort Koblenz nachhaltig voranbringen. Big Data, digital health, KI-basierte Technologien, IoT, deep learning und andere innovative Entwicklungen werden unseren Alltag in beinahe allen Arbeits- und Lebensbereichen tiefgreifend verändern. Sie sind quasi die Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts. Wer jetzt schläft, verpasst den Anschluss.", mahnt Ute Wierschem.

 

17.11.2011 in Wirtschaftspolitik von SPD Karthause

Entscheidungen für eine starke Einkaufsstadt Koblenz getroffen

 

SPD-Politiker bewerten BUGA2011 und Zentralplatz als Meilensteine – Mit einer Quote von 4,67% sehr niedriger Leerstand in der Rhein-Mosel-Stadt.

„Koblenz hat sich in der letzten Dekade wie kaum eine zweite Stadt entwickelt“, zu diesem Ergebnis kommen von Seiten der SPD-Fraktion der kultur- und tourismuspolitische Sprecher, Christian Altmaier und der wirtschaftspolitische Sprecher, Manfred Bastian. Durch Entscheidungen für die Bundesgartenschau 2011 Koblenz und die „Neue Mitte“ am Zentralplatz habe man Weichen für eine starke Einkaufsstadt Koblenz gestellt.

 

01.11.2011 in Wirtschaftspolitik von SPD Karthause

Weihnachtsmarkt in der Koblenzer Altstadt vom 18.11.2011 bis 22.12.2011

 

Fünf beschauliche Koblenzer Altstadtplätze, mehr als 130 festlich glitzernde Weihnachtshäuschen – und dazu Lebkuchenherzen, Lichterglanz und Literaturklassiker: Zur Adventszeit verwandelt sich eine der ältesten Städte Deutschlands in ein weihnachtliches Bummel-Paradies für Romantiker.

 

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Koblenzer Vorwärts

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03.06.2019, 19:30 Uhr Stammtisch
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04.06.2019, 19:00 Uhr - 28.05.2019 Vorstandssitzung SPD Güls
Der Vorstand des Ortsvereins trifft sich regelmäßig, um anstehende Projekte und die aktuelle politische Lage i …

06.06.2019, 19:00 Uhr Stammtisch SPD-Güls
Der Ortsverein organisiert monatlich einen Stammtisch zum politischen Gespräch und Austausch. Selbstverständlich …

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WebsoziInfo-News

25.05.2019 06:07 Jetzt SPD wählen! Für ein soziales Europa.
Wir wollen das freie, das starke und soziale Europa. Und klar sind wir auch im Kampf gegen Rechts. Die Konservativen sind es nicht. Mit ihrem Europa der Banken und Konzerne haben sie die Rechtspopulisten stark gemacht. Die SPD steht für ein Europa für die Menschen. Wir wollen: …das soziale Europa. Mit Mindestlöhnen, von denen man leben

24.05.2019 13:07 Nach May-Rücktritt: Neuwahlen, keine Hinterzimmer-Deals
Premierministerin Theresa May hat heute ihren Rücktritt angekündigt. Für Fraktionsvize Achim Post ist das ein lange überfälliger Schritt. Der Verhalten der konservativen Partei im Brexit-Prozess sei unwürdig. „Der Rücktritt von Premierministerin May ist überfällig, kommt aber viel zu spät. Mit ihrem nicht enden wollenden Starrsinn hat Theresa May einen politischen Scherbenhaufen angerichtet. Das Brexit-Chaos, das die

21.05.2019 14:18 Strache-Video zeigt: Rechtspopulisten sind Meister der Mauschelei
Für Carsten Schneider zeigen die Enthüllungen in Österreich nur die wahre Haltung der Rechtspopulisten zum Rechtsstaat. Auch in Deutschland habe die AfD endlich ihren eigenen Spendenskandal aufzuklären. „Statt diesen Ausverkauf des Rechtsstaates zu verurteilen, verharmlost die AfD den Vorgang. Jörg Meuthen bewertet das Verhalten des österreichischen Vize-Kanzlers als „singulären Fehltritt“ und kündigt auch für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit

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