04.12.2018 in Pressemitteilung von AfA Koblenz

AfA-Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

 

Mit durchweg hohen Ergebnissen wurde bei der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Koblenz Anfang November ein neuer Vorstand gewählt. Vor allem der alte und neue Vorsitzende Martin Lips konnte sich über eine 100-prozentige Bestätigung freuen: „Dieses Ergebnis ist natürlich ein großer Ansporn für mich, auch in den nächsten zwei Jahren gemeinsam mit meinen engagierten Kolleginnen und Kollegen im Vorstand die Arbeit der AfA auszubauen und klare Positionen für Arbeitnehmerrechte einzunehmen."

 

27.11.2018 in Pressemitteilung von SPD Arenberg-Immendorf

Linienführung für Arenberg/Immendorf wird neu konzipiert - Erfolg für die Bürgerinnen und Bürger

 

In der heute stattgefundenen öffentlichen Sitzung des Fachbereichsausschusses IV (Bau/Verkehr/Stadtentwicklung) wurde die Stellungnahme der Verwaltung zu den Einwendungen zum Nahverkehrsplan 2018 vorgestellt. Insgesamt wurden 26 Rückmeldungen fristgerecht abgegeben. Davon betreffen neun Rückmeldungen die künftige Linienführung in Arenberg/Immendorf. Hier können Sie die Rückmeldungen zum Anhörungsverfahren zum Nahverkehrsplan 2018 abrufen.

Die aus unserem Stadtteil eingegangenen Widersprüche und Vorschläge wurden seitens der Verwaltung geprüft und bewertet. Die zahlreichen kritischen Rückmeldungen zur geplanten neuen Linienführung und der, von den Meisten favorisierte, gegenläufige Ringverkehr, der auch in der Bürgerinformationsveranstaltung vorgeschlagen und gefordert wurde, haben erreicht, dass die Linienführung für Arenberg/Immendorf neu konzipiert wird, ein entsprechender Beschluss des Stadtrates am 14.12.18 vorausgesetzt.

"Dass rund 1/3 aller Rückmeldungen aus unserem Stadtteil kommen und wir damit erreichen konnten, dass die Linienführung der Linie 9/19 nun noch einmal neu konzipiert wird, freut mich sehr. Es zeigt, wie wichtig und richtig es war, dass wir nach dem Grundsatzbeschluss des Stadtrates am 30.08.18, die Information der Öffentlichkeit wiederholt eingefordert hatten, zuletzt mit einem entsprechenden Antrag im Ortsbeirat. Durch die öffentliche Information im Rahmen einer SPD-Bürgerversammlung bereits im Oktober und der schließlich am 6.November stattgefundenen Bürgerinformationsveranstaltung durch die Verwaltung im Vorfeld der letzten Ortsbeiratssitzung, haben wir dieses Ziel nun gemeinsam erreicht", resümiert Stadträtin Ute Wierschem.

Auszug aus der Stellungnahme der Verwaltung:

"Die Linie 9/19 wird im Sinne der vielfachen Forderungen neu konzipiert.

Es entsteht:

- Regelmäßige Direktverbindungen zwischen Arenberg und Immendorf im 30' Takt

- Anbindung Arenberg/Immendorf Richtung Innenstadt ganztägig 4xstündlich

- Das neue Versorgungszentrum Niederberger Höhe ist mindestens durch einen 30' Takt erreichbar; zusätzlch Minibuslinie 29 (Verbindung Höhenstadtteile) im 60'-Takt"

 

 

 

26.11.2018 in Pressemitteilung

Lobbyisten für Kinderrechte – Kinderschutzbund Koblenz zu Gast bei 60 Minuten - SPD im Dialog

 

Es gibt wenige Themen, die quer durch alle Parteien und ungeachtet politischer Auseinandersetzungen als unumstößlich gelten. Der Einsatz für Kinderrechte und der Kampf gegen jede Form der Gewalt gegen Kinder und Heranwachsende kann zweifelsfrei dazu gezählt werden.

 

11.11.2018 in Pressemitteilung von SPD Arenberg-Immendorf

Nahverkehrsplanung - Linie 9 / 19

 

Bereits in seiner Sitzung am 30.08.18 beschloss der Rat der Stadt Koblenz die Aktualisierung des Angebotskonzeptes der künftigen Linienführung im Nahverkehr. Es wurde in der Sitzung ausdrücklich zugesichert, dass Detailfragen im Nachhinein noch bearbeitet und Änderungslösungen entwickelt werden können, da es sich nur um einen Grundsatzbeschluss handele, weswegen auch die Immendorfer Stadträtin Ute Wierschem für das Gesamtpaket stimmte.

Die geplante neue Linienführung der Linien 9/19 führt dazu, dass die Ortsteile Arenberg und Immendorf auch in den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags nur im 30 min Takt bedient werden. Das ist eine reale Verschlechterung der Anbindung beider Ortsteile an die Innenstadt.

Die geplante neue Linienführung der Linien 9/19 führt weiter dazu, dass die Ortsteile Arenberg und Immendorf von einander abgetrennt werden. Das ist nicht zu akzeptieren.

Mit der (hoffentlich folgenden) Umsetzung der Forderung des Ortsbeirates Arenberg-Immendorf nach der Errichtung eines P&R Parkplatzes auf der rechten Rheinseite, wird der Bedarf an Versorgung durch den ÖPNV weiter ansteigen.

„Die Aussage, dass die Bürgerinnen und Bürger des Doppelstadtteils den jeweiligen anderen Ortsteil über die Haltestelle Kloster/Arenberg erreichen können, entspricht nicht den örtlichen, tatsächlichen lebensweltlichen Wegebeziehungen. Die Haltestelle draußen an der L 127 gehört zur Überlandlinie 460, liegt in einem Tempo 70 km/h Bereich, verfügt im stadteinwärts liegenden Haltestellenbereich über keine geeignete Überquerungshilfe und wird nicht als innerorts empfunden.“, erläutert Stadträtin Ute Wierschem und kritisiert, „dass die gravierenden Veränderungen für unseren Doppelstadtteil nur auf massiven Druck hin überhaupt durch das Bauamt, dem das Amt für Stadtentwicklung zugeordnet ist, VOR Ende der Einspruchsfrist am 16.11.18 im Doppelstadtteil öffentlich vorgestellt wurden.“

So hatte unsere SPD Stadträtin bereits im August nach der Möglichkeit gefragt, die Busse ab Niederberger Kreisel abwechselnd in einem gegenläufigen Rundkurs fahren zu lassen. (vom Niederberger Kreisel aus einmal nach Niederberger Höhe – Immendorf – Arenberg – Niederberg - Stadt - und dann der nächste Bus Niederberger Kreisel – Arenberg- Immendorf - Niederberger Höhe – Kreisel – Niederberg - Stadt).

Von der lapidaren Antwort, dass dies zwar angedacht, aber rasch verworfen worden sei, da sich diese Möglichkeit angeblich zeitlich nicht im Fahrplan darstellen lassen würde, ließ sie sich nicht abbringen, sondern diskutierte, überzeugt von dieser Idee, diese Lösungsvariante auf mehreren Veranstaltungen und in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern.

„Die Variante stößt auf sehr positive Resonanz und ein Immendorfer Bürger hat sich die Mühe gemacht, die Fahrzeiten exakt auszurechnen. Diese Unterlagen liegen dem Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung bereits vor. Danach wäre die gegenläufige Linienführung sehr wohl im Fahrplan darstellbar.“, berichtet Ute Wierschem.

Der Lösungsvorschlag wurde dann auch seitens der anwesenden Bürger bei der öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung, die der Ortsbeiratssitzung am 06.11.18 vorangestellt war, eingebracht und favorisiert. Durch diese Linienführung wäre sichergestellt, dass Arenberg und Immendorf, die seit 1970 einen gemeinsamen Doppelstadtteil in Koblenz bilden, auch weiterhin über den Nahverkehr miteinander verbunden bleiben würden. Außerdem wäre eine Anbindung an das Arenberger Gewerbegebiet, den Discounter auf Urbarer Fläche und den neuen Vollsortimenter auf der Niederberger Höhe sichergestellt.

„Wenn wir den ÖPNV fördern und die Bürgerinnen und Bürger motivieren wollen, öfter auf das Auto zu verzichten, und stattdessen den Nahverkehr zu nutzen, brauchen wir ein attraktives Angebot. Letztlich ist die Qualität des Nahverkehrs auch ein Kriterium für Bürgerinnen und Bürger, ob ein Stadtteil jetzt und zukünftig als Wohnort in Betracht kommt oder nicht. Die infrastrukturellen Bedingungen müssen, auch in die Zukunft ausgerichtet, passen und dazu gehört ein gut ausgebauter Nahverkehr!“, fordert Ute Wierschem abschließend.

 

01.11.2018 in Pressemitteilung

"60 Minuten - SPD im Dialog"

 

Nachdem der Leiter der Julius-Wegeler-Berufsschule in Koblenz, Carsten Müller, krankheitsbedingt seine Teilnahme an der Veranstaltungsreihe "60 Minuten - SPD im Dialog" absagen musste, sprang Detlev Pilger, Mitglied des Bundestages und Vorsitzender der Koblenzer SPD, als Interviewpartner ein. Lange Jahre hat er an dieser berufsbildenden Schule Religionsunterricht erteilt.

 

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