08.02.2019 in Allgemein von SPD Pfaffendorf

Garten für ALLE

 

Heute haben wir die Paletten für den Garten für ALLE abgeholt. 

 

 

21.01.2019 in Allgemein von AsF Koblenz

Von der Nationalversammlung bis zum Europaparlament

 
Anke Schneider, AsF-Landesvorsitzende und die Vorstandsfrauen der AsF Koblenz mit Heike Raab

Hundert Jahre und einen Tag, nachdem in Deutschland zu ersten Mal Frauen bei der verfassungsgebenden Nationalversammlung wählen und gewählt werden konnten, fand der Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der Rotunde des Bauern- und Winzerverbandes statt. Die Koblenzer ASF-Vorsitzende Anna Köbberling, MdL, warf einen Rückblick auf die Geschichte der Frauenbewegung und die Entwicklung der Frauenrechte von 1919 bis heute. Anschließend wagte die Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, Staatssekretärin Heike Raab, einen Ausblick auf die Wahlen des Jahres 2019. Die Europawahlen am 26. Mai 2019 markieren einen entscheidenden Punkt für die Geschichte Europas – nicht nur, weil sie vermutlich ohne Großbritannien stattfinden werden. Es wird auch darum gehen, ob Europa in der bisherigen Form als Friedens- und Wertegemeinschaft fortbestehen kann. Absehbar wird es zahlreiche neue Kommissare geben, die das Gesicht der Europäischen Union verändern könnten.

Aber auch die am gleichen Tag stattfindenden Kommunalwahlen spielten in der Diskussion eine Rolle. Wichtiges Ziel der SPD-Frauen ist es, den Frauenanteil in den kommunalen Parlamenten zu erhöhen. „Waren es 1919 9% Frauen in der Nationalversammlung, sind es heute in fast keinem Parlament mehr als ein Drittel“, kritisierte Köbberling. Die Koblenzer SPD versuche, mit einem Mentoring-Programm und vielen jungen Frauen auf der Stadtratsliste, daran etwas zu ändern.

 

05.01.2019 in Allgemein von AsF Koblenz

AsF-Bundesvorstand: SPD-Frauen fordern: Rüstungsexporte weiter senken – keine Tricks mit Auslandslizenzen, keine

 

Auf die Nachricht, dass Rüstungsexporte aus deutscher Produktion das dritte Jahr in Folge zurückgegangen sind, reagiert die ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) erfreut, doch weiterhin kritisch. Dazu die stellvertretende Bundesvorsitzende, friedenspolitische Sprecherin und Europa-Ersatzkandidatin Dr. Cornelia Östreich:

 

31.12.2018 in Allgemein von SPD Arenberg-Immendorf

Neujahrsgruß

 

Ein glückliches und gesundes, ein frohes und zufriedenes Jahr 2019 wünschen Ihnen die SPD Arenberg-Immendorf und Ihre Stadträtin Ute Wierschem.

 

17.12.2018 in Allgemein von AsF Koblenz

Aus dem Sondernewsletter Dezember der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in der SPD

 
"Ich bin eine Quotenfrau"

Eine sehenswerte Rede hielt die SPD-Abgeordnete Hanka Kliese am 11.12.2018 in einer Debatte des Sächsischen Landtages zu 100 Jahre Frauenwahlrecht:
"Liebe Kolleginnen und Kollegen. Ich bin eine Quotenfrau. Warum ist das so? Ich möchte ihnen das gern unter Zuhilfenahme der Persönlichkeit Wolfgang Kubicki erklären... " 
Link zum Video
Stärken Sie Mädchen mit Ihrer Weihnachtsspende! #esistnichtallesrosarot

Vor 100 Jahren, am 30. November 1918 wurde das passive und aktive Wahlrecht für Frauen in Deutschland eingeführt. Ein Meilenstein in der Geschichte der Gleichberechtigung, den sich Frauen gegen massive Widerstände erkämpft haben. Weitere Frauenrechte mussten ebenfalls mühsam in den letzten Jahrzehnten errungen werden.
Doch liegen noch große Herausforderungen vor uns: Jede 4. Frau ist von Häuslicher Gewalt, jede 7. von sexualisierter Gewalt betroffen. Mädchen und junge Frauen werden tagtäglich Opfer von Früh- und Zwangsverheiratungen, Ehrenmorden oder Frauenhandel. Von Genitalverstümmelung sind allein in Deutschland 65.000 Mädchen und Frauen betroffen und 15.500 Mädchen gefährdet.
Hier geht es zur Kampagne von Terre des Femmes
Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes:
Bewerbende berichten über unzulässige Fragen in Vorstellungsgesprächen / Unwissenheit über rechtliche Lage


Auch zwölf Jahre nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes stellen Personalverantwortliche Bewerbenden in Vorstellungsgesprächen unzulässige Fragen. Das ist das Ergebnis der am Mittwoch vorgestellten Umfrage der Antidiskriminierungsstelle „Was Arbeitgeber fragen (dürfen)“. Acht Prozent der befragten Frauen und Männer berichten davon, schon einmal nach einem Kinderwunsch befragt worden zu sein, sechs Prozent der befragten Frauen wurden bereits gefragt, ob sie schwanger seien. 18 Prozent der Befragten sagten, sie seien gefragt worden, ob Deutsch ihre Muttersprache sei und 15 Prozent, welche Religionszugehörigkeit sie hätten. 

Derartige Fragen sind in der Regel unzulässig.
Ergebnisse der Umfrage
Deutscher Frauenrat
Gleichstellungspolitische Forderungen an den G20-Summit in Buenos Aires


Wenn der diesjährige G20-Gipfel unter argentinischer Leitung vom 30. November bis 1. Dezember in Buenos Aires zusammenkommt, werden nur drei weibliche Teilnehmer dabei sein: Neben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britischen Premierministerin Theresa May nimmt IWF-Chefin Christine Lagarde an dem Spitzentreffen teil.

Auch in diesem Jahr ist dem G20-Gipfel ein internationaler Dialog der Women20 vorausgegangen, um Women’s Economic Empowerment erneut auf die Agenda der G20 zu setzen. Das W20-Netzwerk fordert die G20-Staaten auf, folgende Forderungen unverzüglich in Angriff zu nehmen.
Forderungen
99 Jahre AWO

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) wurde am 13.12.2018 99 Jahre alt. Gegründet wurde sie von der Sozialdemokratin Marie Juchaz. Die AWO feiert bis zum 13. Dezember 2019 in ganz Deutschland ihr Jubiläumsjahr - mit tollen Aktionen und Veranstaltungen. 
#awo100 #wirmachenweiter
Feiert mit!
"Die Hälfte der Sitze, Mandate, also der Macht für die Hälfte der Menschheit - Vom Frauenstimmrecht zur Parité" - Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Brandenburg, mit Bundesjustizministerin Katarina Barley und Klara Geywitz, MdL

Montag, 14. Januar 2019, 19.00 bis 21.00 Uhr im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9A, 14467 Potsdam Informationen und Programm ab Anfang Januar 2019 bei Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel.: 0331-29 25 55
www.fes.de/Potsdam
www.facebook.com/FES.Brandenburg/

 

 

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Termine

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20.02.2019 Filme für mehr Toleranz - Die Schneiderin der Träume
Vorstellungen um: 15:00 Uhr, 17:30 Uhr, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen: 14.02. bis 19.02.2019 jeweils 17:3 …

20.02.2019, 16:00 Uhr - 19:00 Uhr Bürgertreff
Jeden Mittwoch am Markttag in Ehrenbreitstein am Kapuzinerplatz ist der SPD Ortsverein mit seinen Ratskandidatinne …

27.02.2019, 16:00 Uhr - 19:00 Uhr Bürgertreff
Jeden Mittwoch am Markttag in Ehrenbreitstein am Kapuzinerplatz ist der SPD Ortsverein mit seinen Ratskandidatinne …

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WebsoziInfo-News

13.02.2019 09:55 SPD Europa: Wasser sparen in Zeiten des Klimawandels
Parlament beschließt Standpunkt zu Wasserwiederverwendung Ein Drittel der EU-Landfläche leidet unter Wasserknappheit. In Hitzesommern wie 2018 sind Menschen, Tiere und Pflanzen sehr von der Trockenheit betroffen. Besonders die südlichen Mitgliedstaaten erleiden dabei wirtschaftliche Milliardenschäden. Das Europäische Parlament sieht besonders viel Potential in der Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft. Am Dienstag, 12. Februar 2019, hat das Plenum

13.02.2019 09:53 Einsetzung des Forums „Mobilität der Zukunft“
Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Klausursitzung folgenden Beschluss gefasst: Die SPD wird die Leitlinien einer modernen Mobilitätspolitik erarbeiten, die den sozialen, den ökonomischen und den ökologischen Ansprüchen gerecht werden. Das Forum soll sich auf die folgenden Themenschwerpunkte konzentrieren: Neue Mobilitätskonzepte, die alle Verkehrsträger einbeziehen und Mobilität für alle ermöglichen. Digitalisierung: Automatisiertes Fahren, Vernetzung und neue

13.02.2019 09:28 ASF: Danke, Hubertus Heil
Die Grundrente erkennt die Lebensleistung von Frauen an und reduziert speziell ihr Armutsrisiko. Die Arbeitsgemeinschaft der SPD-Frauen schickt einen großen Dank an Hubertus Heil für seinen Vorschlag zur Grundrente. Mit ihr wird die Lebensleistung von Frauen endlich anerkannt und Frauen werden besser vor Altersarmut geschützt. Mindestens 35 Jahre Beitragszeit soll die Voraussetzung sein, um die

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