17.06.2018 in Aktuell von SPD Arenberg-Immendorf

Noch viel zu tun im Immendorfer Wald

 

„In Arenberg-Immendorf liegt das Geld nicht auf der Straße, sondern im Wald“, sagt Ute Wierschem, SPD-Stadträtin des Höhenstadtteils und verweist auf die nach einem Sturm umgestürzten Nadelbäume, die dort seit fast einem Jahr liegen. Dasselbe gilt für die umgestürzten Bäume in unmittelbar Nähe zu der Arenberger Grillhütte. Das städtische Forstamt, zuständig auch für die rechtsrheinischen Flächen, lässt hier Einnahmen für die Stadt scheinbar links liegen. Die, im Zuge der Rodungsarbeiten im vergangenen Winter, zerstörte Bank, wurde zwischenzeitlich ersetzt. Auch der Zuweg zur Grillhütte Arenberg wurde wieder instandgesetzt. „Hierfür gilt mein Dank insbesondere unserem Revierförster Maternus Dötsch.“, so Ute Wierschem.

 

08.06.2018 in Aktuell von SPD Arenberg-Immendorf

Mit 70 km/h in den Arenberger Kreisel?

 

Die rasant wachsende Vegetation in diesen Wochen macht es möglich. Das Schild verschwindet hinter dem Grün und es entsteht eine rechtlich schwierige Situation, da insbesondere Ortsunkundige mit bis zu 70 km/h an die Überquerungshilfe für Fußgänger und an den Arenberger Kreisel ranfahren können, in der Praxis wird ohnehin oft noch schneller im 70er Bereich gefahren. Stadträtin Ute Wierschem hat die zuständige Bezirksingenieurin des Kommunalen Entsorgungsbetriebes (EB 70) auf die Gefahrensituation hingewiesen und die Zusicherung erhalten, dass dort schnellstmöglich freigeschnitten wird. Der Fuß- und Fahrradweg insgesamt wird im Zuge der allgemeinen Pflegearbeiten in den kommenden Wochen freigeschnitten, denn auch hier gibt es Bereiche, in denen beispielsweise Radfahrer auf die Straße ausweichen müssen, da die Vegetation in den Wegebereich hineinwuchert.

 

27.05.2018 in Aktuell von SPD Arenberg-Immendorf

OB besichtigt Proberaum in Immendorf

 

Auf Einladung der SPD Arenberg-Immendorf besichtigte Oberbürgermeister David Langner in Immendorf gemeinsam mit Gerhard Voell und Ute Wierschem den Proberaum des Musikvereins „In Treue Fest“ e.V. und ließ sich vom 1. Vorsitzenden des Vereins, Florian Pieper, die räumlichen Bedingungen für die Proben des Vereins zeigen und erläutern.

Sowohl die baulichen, als auch die nachbarschaftlichen und vertraglichen Nutzungsbedingungen erschweren dem Verein seit längerem jegliche Planungssicherheit. „Wir wissen nicht, ob wir in sechs Monaten noch einen Raum für die Proben haben und wenn ja, zu welchen Konditionen. Die insgesamten Rahmenbedingungen, insbesondere mit Blick auf unsere jugendlichen Mitglieder, sind sehr kritisch zu betrachten.“, resümiert Florian Pieper die aktuelle Lage, die in vergleichbarer Weise auch auf den Immendorfer Männergesangsvereins „Frohsinn“ e.V. zutrifft und betont zugleich die Dringlichkeit für eine baldige Verbesserung.

„Gerne erinnern wir den Oberbürgermeister in diesem Zusammenhang an ein Wahlkampfversprechen, dass die kulturelle Vielfalt in ihrer Dezentralität – sprich in den Stadtteilen – erhalten bleiben muss.“, ergänzt Gerhard Voell, der den jetzigen Oberbürgermeister seinerzeit aktiv bei Haustürbesuchen in Immendorf unterstützt hatte. Wie zu erwarten, bezog der sich Oberbürgermeister auf das aktuell in Rede stehende Gesamtkonzept zu den Raumbedarfen in den Stadtteilen, das nun verwaltungsseitig erstellt werden soll.

„Da sich die konkreten Bedingungen aber dennoch überall unterschiedlich darstellen und wir schon seit 2001 mit überbrückenden Provisorien auf eine dauerhafte Lösung warten, ist es an der Zeit sowohl für die Vereine in Immendorf, als auch für private Feiern im kleineren Rahmen und für Feiern der Schulgemeinschaft und des Kindergartens endlich eine dauerhafte Lösung in Immendorf zu erreichen“, fasst SPD-Stadträtin Ute Wierschem den gesamten Bedarf zusammen und verweist auf ein bereits stattgefundenes Treffen im April, bei dem die verschiedenen Akteure bereits erste Weichen für ein gemeinsames Umsetzungskonzept gestellt haben.

 

23.05.2018 in Aktuell von SPD Arenberg-Immendorf

Umleitung nach Nirgendwo

 

Einfach nur ärgerlich ist die Tatsache, dass im Bereich der Kreuzung L 127/Pfarrer-Kraus-Straße seit Monaten zwei Umleitungsschilder ohne Funktion herumstehen , bzw. inzwischen liegen und sich offenbar kein Eigentümer mehr finden lässt. Auf Nachfrage hat Stadträtin Ute Wierschem bei der Verwaltung die Auskunft erhalten, dass die zuständige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung das Umlegen der Schilder veranlasst hat und die seinerzeit bauausführenden Firmen aufgefordert hat, die scheinbar vergessenen Schilder zu entfernen. Ob die Schilder von den verantwortlichen Firmen noch entfernt werden, darauf darf  allerdings gespannt gewartet werden. 

 

14.05.2018 in Aktuell von SPD Horchheim

Neubau der Ravensteynbrücke

 
Spatenstich

Großer Tag für Pfaffendorf und Horchheim:
Die seit Jahren nur noch für Fußgänger passierbare Ravensteynbrücke wurde zwischenzeitlich abgerissen; heute fand der Spatenstich für den Neubau statt. Angereist waren zu diesem Anlaß  Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing aus Mainz und der neue Koblenzer OB David Langner sowie einige Vertreter des Stadtrates, die die Ihnen in diesem Zusammenhang zugedachte Aufgabe, einige Schaufeln Sand kamerawirksam in die Luft zu werfen, bravourös erfüllten.
Bei der Gelegenheit war zu hören, daß das Land den Neubau mit 65 % der Kosten von insgesamt 2 Mio € fördert und mit etwas Glück der Bau noch in diesem Jahr vollendet werden kann. So lange können Fußgänger die Bahn auf einem Ersatzsteg überqueren.

 

 

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