02.04.2020 in Fraktion von SPD Rübenach

SPD-Kommunalpolitik hilft in der Krise

 

Ratsmitglieder wollen helfen, wo sie können

Für alle Koblenzerinnen und Koblenzer stellt das Corona-Virus eine immense Herausforderung für den Alltag dar. Ältere und vorerkrankte Mitbürger sollen nach Möglichkeit nur noch sehr selten die eigenen vier Wände verlassen, Familien und Alleinerziehende müssen die Kinderbetreuung sicherstellen und Menschen, die keine Angehörigen in unmittelbarer Nähe haben und womöglich in häusliche Isolation müssen, sind auf externe Hilfe angewiesen.

 

31.03.2020 in Allgemein von SPD Arenberg-Immendorf

Arenberg-Immendorf: 50 Jahre Stadtteil von Koblenz

 

Am 20. April 1970 hatte die Landesregierung von RP im Staatsanzeiger Nr.15, Seite 103 die die Eingemeindung von Arenberg-Immendorf in die Stadt Koblenz angeordnet. Kurz zuvor hatten sich beide noch selbständigen Ortsgemeinden zusammengeschlossen, um als größere Gemeinde die Eingemeindung zu verhindern. Die letzte Sitzung des Gemeinderates fand am 05. November 1970 statt und die Ratsmitglieder wehrten sich noch einmal  und argumentierten  "diese, noch nicht ein Jahr bestehende, Gemeinde nunmehr in die Stadt Koblenz einzugliedern, widerspricht jeder politischen und sachlichen Notwendigkeit". Teilnehmer der letzten Sitzung waren als Vorsitzender: Bürgermeister Heinrich Westerberg; die Beigeordneten: Heinrich Giefer II und Peter Lewer; die Ratsmitglieder Horst Deilmann, Wilhelm Birkenbeil, Hans W. Piontek, Bernhard Alt, Hans Keil, Karl Barz, Heinrich Giefer I, Horst Bolz, Albert Hahn, Georg Knopp, Felix Scherhag, Karl Merz, Wilfried Scherhag, Hans Forneck. Entschuldigt fehlten: Frau Luise Marx, Hans Schmitt und Günter Lonz. Ihre letzte Amtshandlung war die Umbenennung von Straßennemen.

 

30.03.2020 in Aktionen von SPD Arenberg-Immendorf

Anzeigetafel wurde heute angebracht

 

Nachdem Anfang des Jahres gleich mehrere Bürgerinnen und Bürger bei der SPD Arenberg-Immendorf nachfragten, ob man etwas gegen die "Raser" im Bereich der Oberen Reusch unternehmen könne, bat Stadträtin Ute Wierschem die Verwaltung um Anbringung einer mobilen Anzeigentafel. Denn, so zumindest die subjektive Wahrnehmung der Anlieger, wird dort zu schnell und bisweilen rücksichtslos gefahren. Heute wurde, wie bereits im Januar avisiert, die Anzeigetafel angebracht. Die Fahrer können nun ihre tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit auf der Oberen Reusch von der Anzeigetafel ablesen und ihr Fahrverhalten entsprechend anpassen. Wir bedanken uns bei der Verwaltung, die es trotz Corona schafft, auch übliche Arbeitsabläufe aufrechtzuerhalten und planmäßige Aufgaben umzusetzen.

 

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