Trauerspiel am Friedrich-Ebert-Ring 40 setzt sich fort

Veröffentlicht am 19.11.2020 in Kommunales

Fritz Naumann und Denny Blank stehen für einen raschen Fortgang der Bauarbeiten (Archivbild; entstanden vor Corona).

„Immer wieder werden wir aus der Koblenzer Bevölkerung auf die Untätigkeit an dem Baugrundstück Friedrich-Ebert-Ring 40 angesprochen“, berichten SPD-Ratsmitglied Fritz Naumann und SPD-Ortsvereinsvorsitzender Denny Blank. In der fraglichen Angelegenheit wurde bereits 2015 die Baugenehmigung zur Erweiterung eines Wohngebäudes mit mehreren Wohneinheiten erteilt. Aber leider wurde bei den begonnenen Abrissarbeiten schnell festgestellt, dass die Standsicherheit der beiden Nachbargrenzwände nicht mehr gegeben ist. Die Arbeiten mussten insofern eingestellt werden. Die Baustelle ist gegenüber unbefugtem Betreten abgesichert. Wann der aktuelle Eigentümer die Arbeiten gedenkt fortzusetzen, ist leider nicht bekannt.

Blank und Naumann: „Es ist schon eine Frechheit mit welcher Ignoranz solche Bauherren die Dinge über Jahre laufen lassen. Das Motto könnte hier sein: ‚Was soll schon geschehen?‘. Wenn sie kein Interesse an der Baustelle haben und verwaltungsseitig hierzu keine rechtlichen Mittel vorhanden sind.“ Dieser Art von Bauherren ist es vollkommen egal wie solche Baulücken im Gesamtbild der Stadt erscheinen. Von Seiten der Sozialdemokraten erhofft man sich vielleicht etwas mehr öffentlichen Druck, um das Trauerspiel am Friedrich-Ebert-Ring 40 zu beenden. Außerdem will man prüfen lassen, ob die Aussage der Bauverwaltung belastbar ist, dass zur Zeit rechtliche Mittel nicht zum Erfolg führen. Bei aller Verärgerung über diese Art von Grundstücksbesitzern hat die Natur mit ihrer Grüngestaltung das Elend zwischenzeitlich etwas positiv geformt.

 
 

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