Tempo 30 am Peter-Altmeier-Ufer

Veröffentlicht am 25.09.2020 in Kommunales

Blank und Naumann kümmern sich schon einmal um die fachgerechte Beschilderung von Tempo30 am Peter-Altmeier-Ufer.

„Was man in der Kommunalpolitik als erstes lernen sollte, ist Geduld im Umgang mit der Stadtverwaltung. Am Beispiel der Kastorpfaffenstraße in der Koblenzer Altstadt haben wir lernen müssen, wie lange es dauern kann, bis überaus wichtige und richtige Verkehrsmaßnahmen umgesetzt werden“, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte, Denny Blank, und Ratsmitglied Fritz Naumann. „Wer im Jahre 2014 geglaubt hat, dass die Einrichtung der Tempo 30-Zone wegen der Förderschule Diesterweg und der Kita schnell umgesetzt würde, sah sich getäuscht. Jedoch haben wir leider zum wiederholten Male dazugelernt, weil wir uns insbesondere den Eltern der Grundschul- und Kita-Kinder verpflichtet fühlen“, erläutern die beiden SPD-Männer.

Aber dieses Mal will man nicht wieder sechs Jahre warten, bis man zum Ergebnis kommt, denn die Straße am Peter-Altmeier-Ufer ist nicht nur in den Sommermonaten von Besuchern und Koblenzer Bürgern stark befahren. Auch die Belastung durch Lärm und Abgase in der Kastorstraße hat ein verträgliches Maß seit langem überschritten, meinen die beiden Sozialdemokraten. Aber man überlegt schon jetzt, zu einem frühen Zeitpunkt, was man verwaltungsseitig dagegen argumentieren könnte. Die erste Idee ist einfach und die Idee wird immer und immer wieder genutzt. Es ist die Aussage, dass kein Geld für eine wichtige Maßnahme vorhanden ist. Da aber Markierungen wie Tempo 30 nicht viel Material benötigen, fällt diese Ausrede ausnahmsweise aus. Aber das besondere Gedankengut der Stadtverwaltung hat noch einen besonderen Pfeil im Köcher: Man blickt in die Zukunft. Weil die Straße am Peter-Altmeier-Ufer in ein paar Jahren neu gestaltet werden soll, sind jetzige Investitionen nicht sinnvoll. „Die Aufwertung des Moselufers in diesem Bereich ist überaus sinnvoll und wird von uns natürlich mitgetragen, jedoch ist dies alles Zukunftsmusik, mit dem man von der jetzigen Problematik ablenken will und wir werden nicht noch einmal, wie in der Kastorpfaffenstraße, sechs Jahre warten, bis Tempo 30 endlich umgesetzt wird“, so Naumann.

 
 

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