SPD Niederberg setzt sich für mehr Sicherheit der Radfahrenden ein

Veröffentlicht am 01.04.2019 in Pressemitteilung

„Immer wieder kommt es insbesondere auf der Arenberger Strasse zu sehr gefährlichen Situationen mit Radfahrern“. Das hören die beiden SPD Ratskandidaten Raymond Twiesselmann und Ines Lindemann-Günther immer wieder, wenn es um Radwege im Stadtteil bzw. im Stadtgebiet gibt. Das dies stimmt, wissen die beiden selbst nur zu genau, denn sie sind auch aktive Radfahrer und kennen die Gefahren, die hier beim schnellen Herunterfahren bzw. beim langsameren Hochfahren durch die unmittelbare Konkurrenz mit insbesondere LKWs und Bussen lauern.


„Hier, auf dieser Strecke alle Verkehrsteilnehmer unter einen Hut zu bekommen, ist aufgrund der Breite der Straße schwierig“ sind sich die Sozialdemokraten einig. Jedoch auch vor dem Hintergrund, dass durch die Sperrung in Urbar und nun auch durch die Teilsperrung der Pfaffendorfer Brücke, der Verkehr schon deutlich zugenommen hat und noch weiter zunehmen wird, muss für die Radfahrenden eine gute Lösung her, die deutlich mehr Sicherheit bringt. Die Stadtverwaltung wurde somit beauftragt, Lösungen zu finden, wie das Radfahren auf solchen Strecken sicherer wird. 

Eine erste Maßnahme, die zumindest optisch  darauf verweist, dass hier nicht nur motorisierte Verkehrsteilnehmer unterwegs sind, könnten Piktogramme sein, ähnlich wie am Saarkreisel und Teilen der Innenstadt.
Das ist natürlich nicht die finale Lösung aber zumindest ein erster Schritt, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. 
 

 
 

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