SPD hört zu: Gülser sorgen sich um Kita, Jugend & Co.

Veröffentlicht am 06.11.2019 in Pressemitteilung

Die Vorsitzenden der SPD Güls und der Ortsvorsteher bei der Bürgerversammlung am 29.10.

Die SPD in Güls hatte am 29.10. wieder zu ihrer zweimal im Jahr stattfindenden Bürgerversammlung „SPD hört zu“ ins Weingut Lunnebach eingeladen. Der Fokus lag diesmal auf dem Thema „Kinder und Jugend in Güls“, da bei der letzten Versammlung von Bürgerseite aus schon verschiedene Problemfelder angesprochen wurden, die eine eigene Veranstaltung mit einem Ansprechpartner aus der Verwaltung hierzu sinnvoll erscheinen ließen.

Der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Toni Bündgen, der bei der letzten Kommunalwahl neu in Ortsbeirat und Stadtrat gewählt worden war, eröffnete die Versammlung und hatte den Leiter des Jugendamts, Peer Pabst, eingeladen, damit dieser zu den Problemen und Hintergründen der Verwaltungsorganisation direkt Stellung beziehen konnte...

Den über 30 anwesenden Bürgerinnen und Bürgern erläuterte der Fachmann zunächst den Sachstand zur aktuellen Kita-Situation in Koblenz. Da sich die Bevölkerungszahl entgegen den Prognosen vor einigen Jahren unerwartet erhöht hat, mussten nun in aller Eile neue Kita-Gruppen wie auf dem Asterstein eingerichtet werden. In Planung befinden sich weitere Einrichtungen wie in Horchheim, in der Goldgrube werden statt 4 Gruppen nun 8 Gruppen ausgebaut.

In Rheinland-Pfalz hat die SPD-geführte Landesregierung mit einem eigenen Kita-Gesetz dafür gesorgt, dass alle Kinder unabhängig von der Herkunft und vom Einkommen der Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben. Einige Details müssen in zukünftigen Rechts-Verordnungen noch konkret ausgestaltet werden. Die Kommunen stehen nun vor der Aufgabe, die gesetzlichen Vorhaben in die Praxis umsetzen, was aber nicht so leicht ist, wie es auf dem Papier steht, da viele Kitas nicht auf die hohe Inanspruchnahme vorbereitet sind. Sowohl die Erweiterung der räumlichen Kapazitäten, als auch die Gewinnung von ausreichend qualifiziertem Personal ist ein Problem, das im Alltag zu begrenzten Plätzen bei hohem Nachfragedruck führt. Für die Eltern nicht ganz so relevant ist die Frage der Finanzierbarkeit beim Umsteigen auf Mittagsverpflegung für die Kinder, was aber für die Kommune bei der hohen Verschuldung der Städte eine echte Herausforderung bedeutet.

 

Fragen der Bürger

Die Gülser waren jedoch nicht nur zur Veranstaltung gekommen, um sich aus erster Hand zu informieren, sondern auch um mit ihren Problemen in der Politik Gehör zu bekommen. So klagten die Anwesenden zunächst über die Personalsituation der Kita Rappelkiste: Durch einen erhöhten Krankheitsstand unter den ErzieherInnen mussten wiederholt Eltern und Großeltern einspringen, d.h. die Kinder wurden bei Schließung einer Gruppe zu Hause betreut. Herr Pabst gab an, dass in einigen Fällen bereits Not-Gruppen eingerichtet wurden und auch das Jugendamt die Situation der krankheitsbedingten Ausfälle bedaure. Er sagte zu, einen größeren Pool an Vertretungskräften schaffen zu wollen. Auf die Schnelle mehr Springer-Kräfte einzusetzen sei jedoch nicht möglich, da die Personal- Kosten nur für Kräfte erstattet werden, die fest zugeordnet sind. Zudem bestehe wegen des Haushaltsdefizits der Stadt ein Kosten-Stopp. Im Moment stehen 3 Springer-Kräfte zur Verfügung, eine Aufstockung konnte er jedoch für 2020 in Aussicht stellen. Den Pool von 90 ErzieherInnen zu erweitern sei aber auch durch einen anderen Grund leichter gesagt als getan: Durch den Ausbau der Kita-Plätze sind qualifizierte Erzieher/innen auf dem hiesigen Arbeitsmarkt kaum vorhanden.

Ein Bürger wandte darauf kritisch ein, dass schon 2015 Personalnot geherrscht habe. Herr Pabst konnte hierzu jedoch nichts sagen, da er erst seit 2017 im Amt ist. Er habe jedoch dafür gesorgt, dass für die Kita in Güls Supervision eingekauft wurde. Zur Prüfung auf strukturelle Probleme seien auch Fachberater hinzugezogen worden, um die Situation für alle Beteiligte zu verbessern.

Der überraschende Zuzug von Migranten-Familien und deren Kindern hat die Situation ab 2015 zusätzlich verschärft. Hier haben die Kitas eine besonders wichtige Funktion, um sprachliche Barrieren abzubauen und Integration zu fördern. Der Personalschlüssel soll hier zukünftig besser angepasst werden.

Zu der Anregung aus dem Publikum, Eltern als Vertretung einzusetzen, schilderte er die gesetzlichen Hürden: Alle Träger von Kitas müssten sich an Vereinbarungen gegenüber dem Land halten, wie mit Ausfällen umzugehen ist. Personelle Unterbesetzung darf beispielsweise nicht zu Unfällen führen. Der Schutz der Kindes und des Personals hat Vorrang, so dass ungelernte Kräfte nicht einfach einspringen dürfen, um bei unvorhergesehenen Situationen nicht unbeabsichtigt Schaden zu verursachen, der in diesem sensiblen Bereich nun mal Qualitätsstandards und Berücksichtigung von Datenschutzvorschriften usw. voraussetze (Stichwort: Wer haftet wenn etwas schief geht?). Es kamen jedoch auch Anregungen, wie Kräfte, die bereits in Rente sind, zu fragen ob sie einspringen würden und generell die Forderung nach Kreativität bei der Frage „Wie kann man Eltern sinnvoller in die Kita-Arbeit einbeziehen?“

Aus der Bürgerschaft wurde dann die Forderung gestellt, auch die Ausbildung anzupassen. Die 5jährige Ausbildungszeit zur ErzieherIn wurde früher nicht mal für die Renten-Zeiten gerechnet. Da hier die Politik gefordert war, schaltete sich der etwas später hinzugekommene Gülser Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger ein. Er berichtete von Vorhaben der Berliner Koalition, die Erzieher-Ausbildung genau wie die Ausbildung in der Pflege an den modernen Bedarf anzupassen. Die Ausbildungszeit soll hierzu verkürzt werden, während die tarifliche Eingruppierung erhöht werden soll, um den hohen Qualifikationen des Bildungsauftrags gerecht zu werden.

Neben Kritik an der aktuellen Situation wurde jedoch Lob geäußert: „Nicht die Erzieher sind an der Misere Schuld“. Im Gegenteil: die ErzieherInnen haben sich eingebracht, “um den Laden am laufen zu halten”. Ziel muss festes Personal für Kontinuität sein.

 

Eine Mutter berichtete, dass sie in 3 Monaten wieder arbeiten muss, aber schon 4 Absagen von verschiedenen Kitas für ihre Kinder erhalten habe. Herr Pabst stimmte zu, dass das Platzangebot an Kitas für den Bedarf zu gering ist. Es wird daher auch zur Zeit schon weiter gebaut. Darüber hinaus erwähnte er die Vermittlungsstelle des Jugendamts, das über das „Little birds System“ Eltern hilft, einen Platz zu finden und den Rechtsanspruch zu erfüllen.

Zur Raum-Entwicklung der Rappelkiste räumte Detlev Pilger selbstkritisch ein, dass die Verwaltung die demografische Entwicklung verschlafen habe.

Die Idee einer 8. Gruppe und eines Anbaus wird weiter verfolgt. Auch das Gelände der Eicherhalle und angrenzender Grundstücke wird hierfür geprüft. Darüber hinaus werden zusätzliche Plätze durch Umstrukturierung der Gruppen ins Auge gefasst.

Die Diskussion schwenkte dann zum Thema Jugend. Herr Pabst berichtete, dass ein Jugend-Raum 2x / Woche unter Betreuung eines städtischen Mitarbeiters (Montags und Freitags sowie samstags (in eigener Betreuung)) zur Verfügung steht. Die Zeiten sollen demnächst angepasst bzw. die professionelle Betreuung intensiviert werden. Ein Problem sei jedoch, dass Jugendliche das Angebot durch Sozialarbeiter und Sozialpädagogen oft nicht in Anspruch nehmen. Herr Pabst wird intern klären, ob die Jugendamts-Mitarbeiter auch offensiv auf die Jugendlichen zugehen.

Der Ortsvorsteher berichtete noch einmal von seiner Begegnung an der Alten Kirche mit aggressiven Jugendlichen. Andere Bürger berichteten von Vorkommnissen v.a. im Sommer wo bspw. Scheiben der Sakristei eingeschlagen wurden. Insgesamt sei es jedoch schon wieder ruhiger und sicherlich sind hier auch die vorrangig die Erziehungsberechtigten der betreffenden Jugendlichen in der Verantwortung. Herr Pabst wies darauf hin, dass bei weiteren Problemen das Jugendamt selbstverständlich jederzeit zur weiteren Beratung angesprochen werden kann.

Zum Vorschlag eines eigenen Streetworkers für Güls führte das Ratsmitglied Toni Bündgen aus, dass ein solcher Antrag, der bei der letzten Bürgerversammlung angeregt wurde, zwar intern beraten wurde, aber aufgrund der noch viel problematischeren Situation in anderen Stadtteilen nicht erfolgreich wäre. Im Ortsbeirat soll zu dieser Thematik jedoch fraktionsübergreifend zu alternativen Möglichkeiten diskutiert werden.

Eine Bürgerin regte an, Zivilstreifen einzusetzen um Drogenkonsum zu verhindern. Der Ortsvorsteher erinnerte daran, dass beim diesjährigen Blütenfest von Anfang an genug Polizisten eingesetzt wurden, was als positive Erfahrungen gewertet wurde. Das Ordnungsamt soll gebeten werden eine stärkere Präsenz im Ort zu zeigen.

Der Ortsvorsteher berichtete dann zum Sachstand der 2 geplanten Spielplätze im Neubaugebiet. Die Gelder seien nun endlich im Haushalt eingestellt worden. Eine Bürgerin merkte jedoch kritisch an, dass in Elfmorgen ein Generationen-Wechsel stattgefunden habe und kaum noch Kinder dort leben.

Nach der Danksagung für die Informationen und Verabschiedung des Jugendamtsleiters wandte sich die Veranstaltung den weiteren Gülser Brennpunktthemen zu.

Der Gülser Ortsvorsteher Hermann-Josef Schmidt berichtet zunächst zu aktuellen Entwicklungen in der Gulisastraße, die auch schon im Gölser Blättche thematisiert worden waren. Zentrales Problem ist die Ansicht der Verwaltung, die Fußgänger sollten das Tempo in der Spielstraße bestimmen, was in den allermeisten Situationen mit der Ansicht der Autofahrer kollidiert, sie hätten als Autofahrer ein Recht auf schnellstmögliches Vorankommen. Der Ortsbeirat soll sich in seinen Sitzungen mit dieser Problematik weiter befassen und die Verwaltung auffordern, die Situation zu ändern. Die zugesagten Blumenkübel zur Straßengestaltung werden für Mitte November erwartet. Anwohner haben bereits angeboten die Pflege zu übernehmen.

Zum Thema Festplatz sei die Stadt aufgefordert, das Gelände zu erwerben. Genaueres sei aktuell noch nicht bekannt, aber der Oberbürgermeister habe zugesagt dass sich da in nächster Zeit etwas tut.

Zum leidigen Thema der illegalen Müllentsorgung in unserer Gemarkung konnte der Ortsvorsteher berichten, dass nun wohl einer der Müllentsorger erwischt werden konnte. Das Umweltamt sei eingeschaltet und habe sachdienliche Hinweise bekommen, so dass zumindest einige Umweltsünder in der nächsten Zeit zur Verantwortung gezogen werden können.

Wie in vielen Veranstaltungen zuvor, so kam auch diesmal wieder das Thema Verkehr auf den Plan. Ortsfremde nutzen Güls als Abkürzung zu ihrem Arbeitsplatz und fallen durch zu schnelles Fahren durch die engen Straßen auf. Eine Bürgerin berichtete, dass das aufgestellte Gerät zur Geschwindigkeits-Messung „zuverlässig“ 10 km/h weniger anzeigt. Zudem sieht man die Anzeige zu spät, sie müsste woanders aufgestellt werden. Eine Baustellen-Ampel stand genau vor einem Anwohner-Stellplatz. Dabei wurde auch lobend erwähnt, dass die Geschwindigkeitsmessung schon lange gefordert und nun die Bürgeranregung auch tatsächlich umgesetzt worden ist.

Die Anwohner der Straße “Am Mühlbach” bemängelten, dass sie zu Stoßzeiten wegen des hohen und schnellen Verkehrs nur schwer auf ihr Grundstück kommen. Die Frage, warum keine Maßnahmen zur Verlangsamung installiert werden (z.B. Ampel, Schwellen) wird damit beantwortet, dass dies eine Landesstraße und somit der Landrat zuständig ist. Einige Bürger äußerten daraufhin ihren Frust, dass die Politik keine Lösung für das Verkehrsproblem findet. Die engen Straßen sind zum Teil nur 3,25m breit, während ein Auto fast 2m misst und somit Begegnungsverkehr eine Herausforderung ist. Von Seiten der Verwaltung wurde der Ortsvorsteher schon öfter damit abgewiesen, dass ihr keine Probleme gemeldet würden und somit keine negativen Fallbeispiele bekannt seien.  Der frühere Gülser Ortsvorsteher Eckhard Kunz merkte an, dass hier eine generell unlösbare Situation vorliegt: die Forderungen der Anwohner nach verkehrsberuhigten Maßnahmen (Ampel, Schwellen etc. auf der Kreisstraße) führen bei Mangel von Alternativen durch die nicht zu ändernde Bebauung aus den früheren Zeiten statt zu einer Entlastung eher zu vermehrten Staus und damit zu weiteren unnötigen Abgasen. In der letzten Zeit wurden jedoch auch Maßnahmen wie stationäre Geschwindigkeitsanzeige und Geschwindigkeitskontrollen vom Ordnungsamt umgesetzt. Eine Einladung an das Verkehrsamt soll nun für eine der folgenden Sitzungen ausgesprochen werden.

An der Fürstenwiese wurde eine provisorische Wasserleitung installiert. Der Ortsbeirat soll nun fordern, dass eine anständige Wasserversorgung gebaut wird.

Das Thema Stieffenhofer-Gelände beschäftigte die Gülser Bürger ebenfalls. In der Rhein-Zeitung und im Gölser Blättche hatte die CDU öffentlich diverse Überlegungen aufgestellt. Der Ankauf des Geländes wird seitens der Stadt geprüft, der Ausgang dieser Prüfung ist jedoch noch völlig offen.

Auch die Pläne zum Dorfgemeinschaftshaus sind eine Frage der Finanzierung, Einwände wegen Lärmschutz einiger Anwohner sind darüber hinaus noch ein Hindernis.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft sei mit Familie Merz in Verhandlungen um den Kauf. Eine Arbeitsgruppe, die anfangs 26 Mitstreiter hatte, bestehe jetzt nur noch aus dem Ortsvorsteher allein. Da das Haus, das aktuell von der Stadt gemietet werden, auch aus Mitteln der Stadt Koblenz finanziert werden müsste, steht Güls in Konkurrenz zu anderen Ortsteile, die ihre Ansprüche anmelden.

Eine Bürgerin beschwerte sich, dass die defekte Beleuchtung in der Knollen-Kaul trotz ihrer Hinweise immer noch nicht repariert worden ist. Von Seiten des Ortsvorstehers und des Vorsitzenden des Gülser SPD-Ortsvereins konnte jedoch berichtet werden, dass hierzu zumindest Gespräche mit der Bahn und ihrem Bevollmächtigten Dr. von Husen gelaufen waren. Allerdings konnten auch zig mal Telefonieren an der Beleuchtungssituation der Bahn-Unterführung nichts ändern, da die Bahn wegen ihrer Geldprobleme erst eine höhere Frequentierung fordert, bevor sie Geld investieren würde.

Die Unterführung müsste demnächst auch zur Sanierung gesperrt werden.

Dem Lob dass der neue Fußgänger-Weg der Eisenbahnbrücke gut funktioniert in dem Sinne dass Fahrradfahrer und Fußgänger sich gut arrangieren, kam gleich das Aber mitgeliefert, dass sich bei Regen schnell Pfützen bilden, weil das Wasser nicht richtig abfließt. Der Ortsvorsteher versprach diese Beobachtung an das Bauamt zur Prüfung zu melden.

 

Abschließend versprach der Vorsitzende Detlev Pilger, die Veranstaltungs-Reihe “SPD hört zu” fortzusetzen. Da bei manchen Themen der Eindruck entstehen könne, die Politik tue nichts, soll dabei in Zukunft mehr darauf eingegangen werden, was in der Zwischenzeit gemacht und umgesetzt wurde bzw. aus welchen Gründen Anträge noch nicht gestellt sind oder wo die Schwierigkeiten bei der Umsetzung liegen.

Insgesamt zeigte die Veranstaltung aus Sicht der SPD eindrucksvoll, dass unser Güls ein sehr lebendiger Stadtteil mit vielfältigen Potentialen ist. Es gibt viel für unsere Kommunalpolitiker zu tun, sei es in den Räten gute Lösungen zu entwickeln oder die Anregungen der Bürger an die richtigen Adressaten der Verwaltung weiterzugeben oder deren Sachzwänge besser an die Betroffenen zu vermitteln.

Die SPD Güls hält Sie unter https://www.spd-guels.de, auf Facebook oder bei der nächsten Bürgerversammlung gerne auf dem Laufenden.

Der Leiter des Jugendamts im Gespräch mit dem SPD-Vorstand und den Gülser Bürgern
Der Leiter des Jugendamts im Gespräch mit dem Vorstand und den Gülser Bürgern

 

 
 

Homepage SPD Güls

Folgen Sie uns...

 

Facebook Instagram Twitter

 

Termine

Alle Termine öffnen.

20.11.2019, 19:00 Uhr Traditionelles Debbekooche-Essen
Auch in diesem Jahr findet gemeinsam mit der AWO rechte Rheinseite unser traditionelles Debbekooche-Essen statt. E …

28.11.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorstandsitzung SPD Ortsverein Horchheim

02.12.2019, 19:30 Uhr Stammtisch
Vorbeikommen und mitreden!

Alle Termine

WebsoziInfo-News

18.11.2019 15:59 Wir machen Betriebsrenten attraktiver – und das ist längst überfällig
Betriebsrentnerinnen und Betriesbrentner sollen entlastet werden bei den Beiträgen. Worum genau es geht, erläutern die stellvertretenden Fraktionschefinnnen Bas und Mast. Bärbel Bas: „Es ist gut, dass der Gesetzentwurf jetzt schnell vorgelegt wird und wir die Vereinbarung im beschleunigten Verfahren umsetzen können. So kann die Entlastung der Betriebsrentnerinnen und Betriebsrentner schon zum 1. Januar 2020 in Kraft

18.11.2019 15:58 Erstmals 50 Millionen Euro für die Förderung privater Ladeinfrastrukturen
Die Bundesregierung hat ihren Masterplan Ladeinfrastruktur vorlegt, der die Elektromobilität noch stärker fördert. Das begrüßt SPD-Fraktionsvize Bartol – er bemängelt aber, dass zwei wichtige Forderungen der SPD-Fraktion nicht enthalten sind. „Mit dem vorgelegten „Masterplan Ladeinfrastruktur“ fördert die Bundesregierung die Elektromobilität und den Ausbau der notwendigen Ladeinfrastruktur künftig noch stärker. Bis 2022 sollen zusätzlich 50.000 öffentliche Ladestationen

10.11.2019 20:26 Die Grundrente kommt!
Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Auf die Einzelheiten haben sich heute die Spitzen der Großen Koalition geeinigt. Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer lobt den Kompromiss als „sozialpolitischen Meilenstein“. weiterlesen auf https://www.spd.de/aktuelles/grundrente/

Ein Service von websozis.info