SPD beanragt Neugestaltung des östlichen Eingangsbereiches

Veröffentlicht am 02.03.2020 in Ortsverein

SPD Ratsmitglied Marion Mühlbauer beantragte in der Februar Ratssitzung den östlichen Eingangsbereich von Ehrenbreitstein neu zu gestalten

 

In den ersten Sanierungsplänen für Ehrenbreitstein war im Bereich “Vor dem Sauerwassertor“ ein Verkehrskreisel geplant der nicht umgesetzt wurde.

Für die Bundesgartenschau 2011 als prov. Mitarbeiter-ausweichparkplatz während der BUGA und für die weggefallenen Parkplätze vor dem Dikasterialgebäude als Ersatz wurde diese Fläche vorgesehen. Seit 2009 hat die Verwaltung es bis heute nicht geschafft einen Tauschvertrag mit der GDKE zu vereinbaren.

Da dieser Bereich den ersten Eindruck von Ehrenbreitstein darstellt, hat das Ehrenbreitsteiner SPD Ratsmitglied Marion Mühlbauer auch in Hinsicht auf dringend benötigten Wohnraum prüfen lassen. Ist an dieser Stelle eine Wohnbebauung möglich? Die Koblenzer Wohnbau und ein Architekt haben das Grundstück begutachtet und festgestellt, dass hier Wohnbebauung und eine optische Gestaltung der Eingangssituation problemlos möglich ist. Die wegfallenden Parkplätze könnten auf dem vorhandenen Rückhaltebecken an der Brentanostraße errichtet werden. Ebenso können dort für den Schrägaufzug und die Jugendherberge ausreichende Parkplätze zur Verfügung gestellt werden.

Die SPD Ratsfraktion hatte den folgenden Antrag im Stadtrat gestellt, der zu weiteren Beratung in den Fachausschuss überwiesen wurde.

Beschlussentwurf:

Der Stadtrat möge beschließen, die Verwaltung wird damit beauftragt, für den östlichen Eingangsbereich von Ehrenbreitstein ein städtebauliches Konzept für den Bereich des Straßenzuges „Vor dem Sauerwassertor“ zu erarbeiten.

Begründung:

Die dortige Eingangssituation stellt sich in städtebaulicher und gestalterischer Hinsicht als sehr unbefriedigend dar. Die östliche Straßenrandbebauung weist

große Lücken auf und vermittelt daher nicht den Eindruck eines gestalterisch abgerundeten Ortseingangs. Im Zuge der Sanierungsbemühungen ist insbesondere der Bereich „Klöckner" von den Gebäuden und Aufbauten befreit worden, dadurch wurden Lücken in die Baustruktur gerissen und die weiter bestehenden Gebäude wirken quasi als Fremdkörper in unstrukturierter Umgebung. Dadurch wird nach Einschätzung der SPD-Fraktion die gelungene Sanierung im alten Ortskern von Ehrenbreitstein belastet. Die örtliche Situation ist somit als städtebaulicher Missstand zu bezeichnen, der zu beseitigen ist. Da der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum nach wie vor hoch ist, sollte eine wohnwirtschaftliche Entwicklung angestrebt werden.

 
 

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