‚SPD Altstadt-Mitte Ganz Ohr‘: Vernetzte Kultur

Veröffentlicht am 24.01.2019 in Kommunales

Bild v. l. n. r.: Fritz Naumann, Oliver Zimmermann, Denny Blank, Christa Jax und Jörg Rienas.

Veranstaltungsreihe ‚SPD Altstadt-Mitte Ganz Ohr‘: Oliver Zimmermann – Vernetzte Kultur in Koblenz

Kürzlich war Oliver Zimmermann – Friseur, Galerist, Netzwerker – zu Gast im SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte bei der Veranstaltungsreihe ‚Ganz Ohr‘. Nach ersten Ausführungen zu seinem beruflichen Werdegang als Friseur und Saloninhaber in der dritten Generation gab der gebürtige Schängel Einblicke in seinen Wirkungskreis als Kunstversteher und Inhaber der Kunsthalle Koblenz. Sein Leben war und ist immer geprägt vom Friseurhandwerk und Kunst. So sieht er immer auch eine Verbindung zwischen Handwerk auf der einen Seite und Kunst auf der anderen Seite. „Kunst auf Koblenzer Köpfen treibt mich täglich an“, führt der meisterlich graduierte Friseur und studierte Betriebswirt aus.

 

 

Der interessierte Ortsvereinsvorstand, unter Moderation von Fritz Naumann und Denny Blank, sowie neugierigen Bürgerinnen und Bürger, konnten erfahren, dass Oliver Zimmermann nach Stationen in vielen Städten in Deutschland viel über Kunst und Kultur als Netzwerkelemente versteht. Die Koblenzer Museumsnacht ist beispielsweise ein Projekt, woran Zimmermann eine tragende umsetzende Rolle inne hatte. „Für die Kulturszene ist einer stets in einer Schnittstellenfunktion unterwegs“, konstatierten Blank und Naumann. Oliver Zimmermann gab den Alt- und Innenstadt-Genossen unter anderem die Anregung mit auf den Weg, sich dafür einzusetzen, dass alle Akteure und Projekte zur Kulturförderung gemeinsam und füreinander werben. Es gilt, sich der Expertise vieler Kulturschaffender zu bedienen. „Man muss stets das Ohr am Volksmund haben“, hält Zimmermann fest. Der Gesprächsabend führte zu dem Ergebnis, sich auch zukünftig über Koblenzer Kulturthemen auszutauschen und hierfür einzusetzen. Auf die abschließende Frage, was sich Oliver Zimmermann von der Politik allgemein und auch hinsichtlich Kultur und Kunst wünscht, antwortete er, dass die Kulturentscheider der Stadt enger miteinander arbeiten sollten.

 
 

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