Sanierung Stadion Oberwerth darf nicht in Vergessenheit geraten

Veröffentlicht am 25.02.2021 in Pressemitteilung

Bild: www.stadionwelt.de

„Im Zusammenhang mit der Sanierung von Koblenzer Sportstätten hat das Thema ‚Schmitzers Wiese‘ in den vergangenen Monaten einen enormen Fortschritt gemacht. Allerdings dürfen andere sportpolitische Großbaustellen hierbei nicht außen vor bleiben“, erklärt SPD-Bundestagsabgeordneter und Ratsmitglied Detlev Pilger. Das Thema ‚Masterplan Sportpark Oberwerth‘ wurde auf Anregung von Staatsminister Roger Lewentz angestoßen.

Der sportpolitische Sprecher der Fraktion, Fritz Naumann, ergänzt: „Bis klar ist, ob hierfür Sondermittel für Koblenz fließen können, muss die Stadt noch einige Hausaufgaben machen, die aber bereits begonnen wurden.“ Die Erarbeitung eines Konzeptes wurde bereits von Studierenden der Fachhochschule Remagen unter der Leitung von Prof. Thieme (Umfang ca. 105 Seiten) und mit dem Kontakt zur FH auf der Karthause begonnen. Natürlich gehört zu einem solchen Konzept die wichtige Frage der Kosten. Diese werden auch insgesamt miterfasst werden, sodass man von Seiten der SPD-Vertreter hofft, dass das Gesamtkonzept Mitte des Jahres 2021 vorliegt und dann auch im Sportausschuss der Stadt Koblenz besprochen werden kann. Mit dieser Grundlage von klaren städtebaulichen und finanziellen Ergebnissen wird man eine gute Grundlage haben, um den weiteren Schritt nach Mainz zu gehen.

„Bei allen Problemen, die beim Um- und Neubau von Sportstätten noch anliegen, ist uns das Gesamtkonzept ‚Stadion Oberwerth‘ besonders wichtig, da vor allem der Tribünenbereich nicht mehr zeitgemäß ist und nach unserer Auffassung nur ein Neubau die richtige Alternative sein kann, denn das Traditionsstadion Oberwerth hat für die Sportstadt Koblenz immer noch einen hohen Stellenwert. Wir wollen alles dazu beitragen, dass diese große Investition nicht in Vergessenheit gerät, denn Koblenz braucht ein vorzeigbares Stadion und einen Sportpark Oberwerth“, so Naumann.

 
 

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