Rübenacher Friedhof: Dringender Instandsetzungsbedarf

Veröffentlicht am 18.09.2018 in Pressemitteilung

In ihrer Funktion als SPD-Fraktionsvorsitzende besuchte Marion Lipinski-Naumann gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen des Ortsvereins Rübenach den Stadtteilfriedhof in Rübenach. Grund hierfür waren Beschwerden von Mitbürgern und Angehörigen über den Zustand der Friedhofsanlage.

Die Beschwerdegründe wurden schnell ersichtlich: So sind beispielswiese eingeebnete Gräber immer noch als Kuhlen im Erdboden erkennbar und ähneln Handgranatenlöchern auf einem Truppenübungsplatz, zahlreiche Unkrautflächen fallen ins Auge und die Soldatengräber mit Bleiberecht auf unbestimmte Zeit befinden sich in einem verwahrlosten Zustand. Zwar wurde der Hauptweg dankenswerterweise wenige Tage vor der Ortsbegehung mit einer Splittdecke versehen und ist nun wieder besser begehbar, doch zwischen den Gräbern fehlt es an Splittauflagen, die für den kommenden Winter die Wegführung sicherer machen. Auch die Umfassungsmauer der Grablege eines ehemaligen Ortspfarrers, die den Mittelpunkt der gesamten Anlage bildet, ist in sehr schlechtem Zustand. „Für einen Friedhof, der bereits seit sehr langer Zeit belegt wird, muss es eine gestalterische und gärtnerische Konzeption geben. Friedhöfe sind Erinnerungsorte für Angehörige und müssen daher in einem tadellosen Zustand erhalten werden“, so Marion Lipinski-Naumann.

Mögliches Konzept könnte eine Parkanlage sein, bei der die große Wiesenfläche in der Mitte des Friedhofsgeländes durch Heckenpflanzungen unterteilt wird. Der Bedarf an Grabstätten, deren Pflege von der Stadt übernommen wird, steigt täglich. Daher wäre eine Anlage, in der Stelen- oder Kissensteingräber angeboten werden, dringend erforderlich.

 
 

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