Neue Flächen für Kleingärtner in Aussicht

Veröffentlicht am 18.02.2021 in Pressemitteilung

V.l.n.r.: Rm Naumann, Fraktionsvorsitzende Lipinski-Naumann, umweltpol. Sprecher Kirsch

Ausschuss für Stadtentwicklung und Mobilität verabschiedet neue Flächen für Kleingartenanlagen

Viele Menschen in Koblenz sind aktuell auf der Suche nach einem Rückzugsort in der Natur. Kleingartensiedlungen bieten vor allem für diejenigen eine Möglichkeit, die keinen eigenen Garten oder einen Balkon an ihrem Wohnort nutzen können. Im Koblenzer Stadtgebiet sind vor allem die Kleingartenanlagen Weinacker und Sonnenland bekannt. In der vergangenen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses wurde nun beschlossen, dass sich mit Verabschiedung des neuen Flächennutzungsplans weitere Möglichkeiten für Kleingartenanlagen ergeben werden. „Den Anstoß dazu hat die SPD-Fraktion mit einer Kleinen Anfrage zur Länge der Warteliste für Kleingärten gegeben“, erläutert Marion Lipinski-Naumann, Vorsitzende der SPD-Fraktion und baupolitische Sprecherin.

Laut Antwort der Verwaltung suchen aktuell 406 Personen nach einem Gartengrundstück im Stadtgebiet, wobei hier die Wartelisten der Kleingartenvereine nicht mit eingerechnet sind. „Der Bedarf ist hoch. Deshalb freuen wir uns sehr über den Verwaltungsvorschlag und natürlich auch über die Einstimmigkeit im Ausschuss über Fraktionsgrenzen hinweg, neue Flächen für Kleingartensiedlungen vorzuhalten“, so Lipinski-Naumann.

Die Verwaltung schlägt vor, im neuen Flächennutzungsplan der Stadt Flächen in den Stadtteilen Asterstein, Niederberg und Metternich vorzuhalten. Der umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Thomas Kirsch, hält den Vorschlag für sehr sinnvoll: „Eine Gartenanlage in Metternich würde vor allem den innerstädtischen Bedarf decken und Kleingartenanlagen in Niederberg und auf dem Asterstein schaffen ein Angebot für alle rechtsrheinischen Stadtteile.“ Die Areale für neue Kleingartenanlagen werden nun zunächst in den neuen Flächennutzungsplan eingearbeitet. Tiefergehende Verkehrs- und Umweltgutachten werden dann im Rahmen späterer Bauleitplanungen in Auftrag gegeben. „Die neuen Kleingartenanlagen werden nicht nur Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Koblenz Raum zur Erholung bieten, sondern sie wirken sich auch positiv auf das Stadtklima aus. Dass dies vom gesamten Ausschuss und der Verwaltung so gesehen wird, freut mich sehr“, so Lipinski-Naumann abschließend.

 
 

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