Neubau der Pfaffendorfer Brücke

Veröffentlicht am 20.02.2018 in Kommunales

Wichtig für die Pfaffendorfer ist, dass die Fußgänger und der Radverkehr größtenteils nicht beeinträchtigt werden. Nicht zu vermeiden ist, dass die Brückenstraße auf der Pfaffendorfer Seite gesperrt werden muß.

Am 20.02.2018 wurde der Plan zum Neubau der Pfaffendorfer Brücke von der Verwaltung im Rathaus vorgestellt.

40.000 Fahrzeuge und weit mehr als 800 Linienbusse sowie Schwerlastverkehr fahren  täglich über die Rheinbrücke. Die Brücke ist in einem desolaten Zustand und muß neu gebaut werden. 

Als Stahlverbundbrücke wird die neue Brücke errichtet, sowie mit zwei im Wasser stehenden Brückenpfeilern. Die Pfeiler stehen mit 160 Metern Abstand weiter auseinander als die alten. Dies ist für den Schiffverkehr von Vorteil.

Wichtig war, dass die neue Brücke sich ins Landschaftsbild einpasst. 

Die  Brückenbögen sind offen gestaltet und lehnen sich vom Aussehen her der alten Eisenbahnbrücke an, die an selber Stelle gestanden hat.

Durch einen breiteren Brückenquerschnitt hat der Fußgänger- und Fahrradverkehr mehr Platz.

Die 1953 errichtete Brücke ist nicht mehr zu retten.

Für die Stadt wäre es viel zu teuer und unwirtschaftlich, die Schäden auszubessern. Das ergaben Rechnungen des Tiefbauamtes. 

Nach jetztigen Schätzungen wird die neue Brücke gut 58 Millionen Euro kosten. Vorherige Schätzungen lagen zwischen 40 und 50 Millionen Euro. Die Stadt hofft aus Fördermittel vom Land.

Die neue Brücke wird zunächst nördlich neben der alten Brücke auf Hilfsstützen errichtet. Wenn diese steht wird der Verkehr darauf umgeleitet. Hier stehen aus baulichen Gründen nur drei Fahrspuren zur Verfügung.

In den Zeiten des Berufsverkehrs gibt es morgens zwei Spuren in die Stadt hinein und am Nachmittag zwei Spuren aus der Stadt heraus.

Hiernach wird die alte Brücke inclusive ihrer Feiler abgerissen. Nachdem neue Pfeiler und die Widerlager auf beiden Rheinseiten erstellt worden sind wird die neue Brücke quer in die derzeit vorhandene Straße geschoben. Dazu muß die Staße mehrere Tage gesperrt werden. Ähnliches Verfahren haben die Koblenzer schon bei der neuen Moselbrücke erleben können. 

Mit dem Neubau könnte 2019 begonnen werden. Die geplante Bauzeit liegt bei drei Jahren, wenn das Planfeststellungsverfahren ohne Verzögerungen durchgeführt wird und Baurecht erreicht wird. In diesem Verfahren werden alle Pläne öffentlich ausgelegt.

 

Mehr lesen Sie in der Pressemitteilung der Stadt Koblenz. Klicken Sie hier.

 
 

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