Mehr Kümmern, statt noch mehr Plakate

Veröffentlicht am 16.05.2019 in Pressemitteilung

Ein Grundrecht in einer freiheitlichen Demokratie besteht im Recht, frei zu wählen. Um als Partei auf sich aufmerksam zu machen, werden unter anderem Wahlplakate erstellt und verwendet. Und doch ist im aktuellen Wahlkampf etwas auffällig: Die Masse an Wahlplakaten

"Wir sind überzeugt, dass der beste 'Wahlkampf' das alltägliche Kümmern vor Ort ist. Engagement für die Bürger, den Stadtteil und Koblenz (vor allem) in der Nichtwahlzeit ist die bessere Werbung", resümiert Stadtratskandidat und SPD-Ortsvereinsvorsitzender Christoph Kretschmer. Natürlich gehöre zu einer Wahl auch Wahlwerbung. Diese sollte ein gewisses Maß allerdings nicht übersteigen. In diesem Jahr habe man sich daher bewusst für wenige Wahlplakate entschieden. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Die Plakate sind ökonomisch bedenklich, das Erstellen und Anbringen bindet Gelder und Ressourcen und der Effekt ist fraglich. 

 

Denkbar sind für die Zukunft etablierte Lösungen aus anderen Ländern, zum Beispiel die Frankreichs: An den Ein- und Ausfahrten der Stadtteile stellen die Parteien gemeinsam eine große Tafel auf. Dort kann jede Partei für sich werben. In der Innenstadt könnten weiterhin die großen Werbetafeln (beispielsweise auf dem Friedrich-Ebert-Ring) aufgebaut sein. Die Vorteile der Idee sind vielfältig: Weniger Plakate schonen die Umwelt, den Geldbeutel der Parteien und die Menschen, die sich politisch engagieren. Sie hätten nämlich mehr Zeit für das Wesentliche, das Kümmern vor Ort.

 
 

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