Mehr Aufmerksamkeit für ein Altstadt-Kleinod

Veröffentlicht am 29.06.2021 in Pressemitteilung

M. Lipinski-Naumann, F. Naumann, D. Blank, M. Theis-Scholz, E. Becker

Hygiea-Plastik in der Firmungstraße erhält Hinweis am Boden

Viele Koblenzerinnen und Koblenzer werden sie vermutlich gar nicht kennen, denn beim Flanieren in der Altstadt schaut man sich selten die Giebel der Häuser an. Doch gerade dort lässt sich in der Firmungstraße ein Altstadt-Kleinod finden: Blickt man am Haus Nr. 11 nach oben, erkennt man eine so genannte Hygiea-Plastik, die Anfang des 20. Jahrhunderts am Dachgiebel errichtet wurde.

„Hygiea war eine griechische Heilgöttin. Ihren Platz am Haus in der Firmungstraße fand sie deshalb, weil hier zu Beginn des letzten Jahrhunderts dort ein Drogeriemarkt, eine Apotheke, befand“, erläutert die Kulturdezernentin PD Dr. Margit Theis-Scholz Herkunft und Bedeutung der Jugendstil-Plastik. Auf Initiative der SPD-Fraktion, vor allem des stellvertretenden SPD-Ortsvereinsvorsitzenden in der Altstadt, Fritz Naumann, wurde nun durch den Rübenacher Steinmetz Erich Becker eine Platte im Straßenbelag eingebracht, die Einheimische wie Touristen mit der Aufschrift „Stop, nach oben schauen!“ zu einem Blick in die Höhe auffordert. „Mit dieser kleinen Aktion wollen wir einer eher wenig bekannten Sehenswürdigkeit mehr Aufmerksamkeit schenken“, so Naumann und die Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann ergänzt: „Selbst viele Stadtführungen machen am Hygiea-Kopf nicht halt. Daher haben wir die Koblenz-Touristik über die Bodenplatte informiert und hoffen, dass dieser Standort vielleicht in die eine oder andere Führung eingebaut wird.“

Realisiert werden konnte das Projekt nur durch Spendengeld. Denny Blank, Vorsitzender der Altstadt-SPD, bedankte sich daher bei der Spenderin, die gerne anonym bleiben möchte: „Es ist wunderbar, dass eine Altstädterin sich bereiterklärt hat, die Bodenplatte zu finanzieren und so unseren Hygiea-Kopf ein wenig mehr in das Bewusstsein von Besucherinnen und Besuchern, aber auch Koblenzerinnen und Koblenzern zu bringen. Dafür sagen wir ganz herzlichen Dank.“

 
 

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