Kleiner Gruß für’s neue Jahr

Veröffentlicht am 05.01.2021 in Kommunales

Zahlreiche Kommunen in der Republik haben bereits die Vorweihnachtszeit genutzt, um die Straßenverkehrsordnung in Sachen ‚Knöllchen‘ etwas auszusetzen. Das so genannte Verwarnungsgeld wurde temporär nicht angewandt und es blieb bei einem freundlichen Hinweis, dass man die Vorweihnachtszeit nicht stören wollte. Selbstverständlich werden hier Verstöße, die grob fahrlässig sind, ausgenommen; denn jemand, der mit seinem Fahrzeug auf einem Radweg, Behindertenparkplatz oder sogar in einer Feuerwehreinfahrt parkt, muss natürlich zahlen.

Fritz Naumann und Denny Blank vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte: „Wir sind der Meinung, dass eine solche Handlungsweise der Stadtverwaltung für einen begrenzten Zeitraum eine nette Geste ist und zu Anfang des Jahres, was Corona-bedingt nicht einfach werden wird, ein kleines Lächeln verursachen könnte.“ Diese Grußbotschaft zum neuen Jahr mit einem Null-Euro-Strafzettel wäre für Besucher und Bewohner von Koblenz eine kleine Geste. Auch der Ausfall der Gebühren wäre nach unserer Auffassung durchaus verkraftbar“, so Blank.

 
 

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