Halbheiten groß geschrieben

Veröffentlicht am 04.12.2018 in Kommunales

Blank und Naumann fordern gesamte Fußgängerzone.

Der Ratsbeschluss zur Fußgängerzone Rheinstraße – von der Nagelsgasse bis zur Kastorpfaffenstraße – ist begrüßenswert. Warum jedoch die geplante Fußgängerzone nicht bis zum Konrad-Adenauer-Ufer durchgezogen wird, ist für die beiden Sozialdemokraten Fritz Naumann und Denny Blank vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte überaus unverständlich. „Wir haben seit Jahren die Forderung, dass die Gäste und Anwohnenden durch die Fußgängerzone vom Rheinufer geführt werden“, so Blank und Naumann.

Der untere Teil der Rheinstraße gehört genauso zum Gesamtbild wie der obere Teil der Rheinstraße. Das sind Halbheiten und ist letztlich zu kurz gedacht. Es hat leider viel zu lange gedauert, dass auch andere Fraktionen zur Erkenntnis kamen, dass die Fußgängerzone Rheinstraße zwar ausgebaut ist, aber auch entsprechend gewidmet werden muss. Diese Umwidmung ist leider nur eine halbe Sache, wenn der zweite Teil der Straße nicht mit einbezogen wird. Denn nur in der Gesamtheit ist die Fußgängerzone sinnvoll. In diesem Zusammenhang – mit weiteren Fußgängerzonen – ist man seitens des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte auch der Überzeugung, dass eine Fortführung der vorhandenen Zone Kornpfortstraße bis zum Peter-Altmeier-Ufer seine Berechtigung hat. Denn der untere Teil der Kornpfortstraße muss genauso behandelt werden wie der untere Teil der Rheinstraße. Die Quintessenz muss eine Wegstrecke für Besucher und Bewohner von den Ufern in die Alt- und Innenstadt sein; und das in beruhigten Straße und Gassen. „Wir machen keine halben Fußgängerzonen“, halten Naumann und Blank abschließend fest.

 
 

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