Glänzende Aussichten für Flaneure im Einkaufszentrum

Veröffentlicht am 08.05.2020 in Kommunales

Rm Bastian vor dem EKZ Karthause

Sichtlich in die Jahre gekommen ist die Gestaltung des Einkaufszentraum Berliner Ring. Als mit dem Bundesarchiv ein Schlussstein in der Entwicklung der Karthause gesetzt wurde, hatten in der Potsdamer Straße die Geschäfte schon einige Jahre geöffnet. Ratsmitglied Manfred Bastian hat sich der Problematik angenommen.

„Hier schlägt das Herz der Karthause, hier begegnen sich alle Generationen, so dass eine Umgestaltung der Einkaufszone dringend geboten ist“, erklärt das Karthäuser Ratsmitglied Manfred Bastian (SPD), als er sichtlich begeistert die aktuellen Pläne für einen Neuausbau vorstellt.

Indes wird es noch ein paar Jahre dauern, bis die Karthäuser beim Einkauf einen neuen Boulevard erleben werden. Denn vorher werden die Eigentümer der Immobilien entlang des Einkaufszentrums die Tiefgarage sanieren müssen. „Hier habe ich in Gesprächen mit den Sprecher und Eigentümern gemeinsam mit der Stadt auch Einigkeit über die Pläne erzielen können“, berichtet Bastian. Zuvor hatte er den Wunsch vieler Eltern und Kinder aufgegriffen, dass es neue Spielgeräte im EKZ Berliner Ring geben soll.

Dieses Ziel hatte das rührige Ratsmitglied auch schnell erreicht und Sponsoren für den Neuerwerb gewinnen können. „Diese stehen auch weiterhin zu ihrem Wort, Gelder sind bereits geflossen und werden in moderne Spielgeräte investiert, die vor dem REWE-Markt auf einer deutlich größeren Fläche aufgestellt werden können.“

Nach der Sanierung der Tiefgarage wird mit dem Aufbau des neuen Boulevards begonnen werden, so dass es glänzende Aussichten für Flaneure geben wird. Das Einkaufs- und Beratungserlebnis in der Potsdamer Straße wird ein ganz Besonderes werden. Neben den Nahversorgern wie REWE oder Penny, sind auch die Ärzte, Apotheke, Sparkasse, Debeka, Post und Bäcker, Metzger sowie Obst- und Gemüsehändler zu finden. Abgerundet wird das Angebot durch Gastronomie, die auch in Zukunft ihre Außenbestuhlung aufstellen kann.

Bislang ist die Potsdamer Straße durch ein Hochbeet geprägt, welches die Einkaufenden vor die Entscheidung stellt welchen Weg sie gehen werden. In Zukunft ist die Einkaufsstraße eine gepflasterte Fläche, die durch Grüninseln aufgelockert werden wird. „An jeder Grüninsel mit Bäumen und Blumenbepflanzungen gibt es auch Gelegenheiten zum Sitzen.“ Insgesamt ist das Karthäuser Ratsmitglied zufrieden mit dem Vorentwurf. Ebenso die Eigentümer und Gewerbetreibenden. Jetzt müssen sich alle noch ein wenig gedulden, denn mit der Maßnahme wird frühestens 2021 begonnen werden, wenn die Tiefgarage ein saniertes Dach hat. Dann baut die Stadt nach den dann beschlossenen Plänen die Straße neu auf. „Ab 2022 lädt das EKZ Berliner Ring dann zum Einkaufen und Erleben ein, so wie es sich für ein vitales Herz des Stadtteils gehört“, freut sich das Ratsmitglied Manfred Bastian.

 
 

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