Flaniermeile braucht auch eine WC-Anlage

Veröffentlicht am 29.04.2019 in Kommunales

Fritz Naumann und Denny Blank setzen sich für eine weitere WC-Anlage in den Rhein-Anlagen ein.

Die Koblenzer Rheinanlagen sind bei aller Bescheidenheit eine der schönsten Anlagen zwischen der Schweiz und den Niederlanden. Darauf können wir als Koblenz natürlich stolz sein. Auch die Investitionen der letzten Jahre haben die Qualität der Rheinanlangen noch einmal verbessert; von merkwürdigen Baumbepflanzungen einmal abgesehen. Die Problemlage, die im Zusammenhang mit der Anlage seit Jahren, vielmehr seit Jahrzehnten, ungelöst ist, muss wieder neu diskutiert werden. Zwischen der öffentlichen WC-Anlage nahe der Seilbahn-Talstation und dem Schwanenteich gibt es leider keine weitere öffentliche WC-Anlage. In diesem Zusammenhang wird von Seiten der beiden Kommunalpolitiker Denny Blank und Fritz Naumann vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte ein Vorschlag eingebracht, der eine kurzfristige Lösung beinhaltet. Dieser kann ein zukünftiger Ansatz sein.

Der angeschaffte WC-Container für den Hauptbahnhof wird über ein Jahr eine Erprobungsphase haben und sodann wird die Entscheidung getroffen werden, ob die WC-Anlage notwendig ist. Von daher sind die beiden Sozialdemokraten der Meinung, dass der Standort für die Nutzung danach, nur die Koblenzer Rheinanlage sein kann. „Dieses sogenannte zweite Nutzungsrecht wollen wir schon jetzt anmelden, weil ein Lösungsansatz kurzfristig leider nicht in Sicht ist“, so die beiden Sozialdemokraten. Der zweite Vorschlag wurde erfreulicherweise seitens der Stadtverwaltung an den SPD-Ortsverein herangetragen. Der Baudezernent Bert Flöck hat eine Überlegung eingebracht im Zusammenhang des Neubaus der Pfaffendorfer Brücke, in der Nähe des Weindorfs eine öffentliche WC-Anlage in die Brückenplanungen mitaufzunehmen. Diese langfristige Lösung wäre bei den erheblichen Kosten des Bauwerks natürlich leichter einzubringen. Einer der beiden Lösungsansätze muss umgesetzt werden, weil es nicht mehr hinnehmbar ist, dass es auf der langen Wegstrecke nur gastronomische Möglichkeiten gibt. Dennoch sind die Bemühungen anzuerkennen. Denn die schönste Flaniermeile muss sich auch mit solchen Ansätzen für Koblenzer und Besucher unserer Heimatstadt befassen.

 
 

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