Erfreuliche Entwicklung für die mobile Jugendarbeit

Veröffentlicht am 10.06.2021 in Pressemitteilung

Rm Lipinski-Naumann (Fraktionsvorsitzende), Rm Wierschem (jugendpolit. Sprecherin), Rm Bastian (sozialpolit. Sprecher)

Jugendarbeit und hier vor allem die mobile, offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat es im Verlauf der Corona-Pandemie nicht einfach gehabt. Aber nach Auffassung der SPD-Fraktion ist sie ein wichtiger Bestandteil der Jugendhilfe. „Jugendtreffs und ähnliche Angebote sind enorm wichtig für Kinder und Jugendliche“, erläutert die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann. Der Stellenwert, den die Sozialdemokraten der mobilen Jugendarbeit zumessen, fand in den vergangenen Haushaltsberatungen Ausdruck.

Hier waren 50.000 Euro an zusätzlichen Geldern zur Bezahlung von Honorarkräften beantragt und einstimmig beschlossen worden. „Nach gut einem halben Jahr haben wir nun angefragt, wie die zusätzlichen Mittel eingesetzt werden sollen“, so die jugendpolitische Sprecherin Ute Wierschem. Sie zeigt sich über das Ergebnis erfreut: Laut Verwaltungsantwort werden 10 Stadtteile, unter anderem Güls, die Karthause, Lay, Rübenach und Lützel, von zusätzlichen Arbeitsstunden profitieren. Derzeit, so ist dem Schreiben zu entnehmen, laufen letzte Prüfungen vertragstechnischer Details, nach deren Abschluss die benannten Maßnahmen umgehend umgesetzt werden sollen. Manfred Bastian, sozialpolitischer Sprecher der Fraktion, ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Die mobile Jugendarbeit ist ein wichtiger Bestandteil für die soziale Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Hier ist jeder Euro gut angelegt.“ Nun hoffen die Koblenzer Sozialdemokraten, dass sich der Trend sinkender Infektionszahlen fortsetzt, damit die dann aufgestockte mobile Jugendarbeit schon zeitnah ihre Arbeit aufnehmen kann.

 
 

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