Ein Wahrzeichen bekommt endlich einen Namen

Veröffentlicht am 22.05.2019 in Pressemitteilung

Fraktionsmitglieder erfreut über das Ergebnis

Was lange währt wird endlich gut. Diese Weisheit lässt sich auch auf das Projekt der Namensfindung für die Aussichtsplattform auf dem Festungsplateau anwenden. Bereits im November 2017 hatte die SPD-Stadtratsfraktion die Verwaltung in einem Antrag aufgefordert, ein Verfahren zur Namensfindung für die Aussichtsplattform, eines der zahlreichen Highlights der BUGA 2011, zu initiieren.

Was lange währt wird endlich gut. Diese Weisheit lässt sich auch auf das Projekt der Namensfindung für die Aussichtsplattform auf dem Festungsplateau anwenden. Bereits im November 2017 hatte die SPD-Stadtratsfraktion die Verwaltung in einem Antrag aufgefordert, ein Verfahren zur Namensfindung für die Aussichtsplattform, eines der zahlreichen Highlights der BUGA 2011, zu initiieren.

 

Umgesetzt hatten die Sozialdemokraten damit einen Vorschlag aus der Neuendorfer Bürgerschaft. „Im Namen der gesamten SPD-Fraktion bedanke ich mich noch einmal ausdrücklich für diese Initiative aus der Bevölkerung. Außerdem freue ich mich sehr, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf der Verwaltung gefolgt sind und ihre Vorschläge vorgebracht haben“, so die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann.

 

Insgesamt waren 295 Vorschläge eingegangen, in der Sitzung am 16. Mai haben die Ratsmitglieder über den endgültigen Namen entscheiden: Die Aussichtsplattform trägt ab sofort den Namen ‚Rhein-Mosel-Blick‘. „Wichtig war uns in unserem Antrag, die Bürgerschaft zu beteiligen. Die Bundesgartenschau 2011 hat Koblenz vorangebracht, viele Einwohnerinnen und Einwohner aber auch Menschen aus der Region identifizieren sich mit unserer schönen Stadt.

 

Der Weg zur Namensfindung für die Aussichtsplattform hat sicher ein Stück weit dazu beigetragen, dass diese positive Identifikation erhalten bleibt“, so das abschließende Fazit Lipinski-Naumanns.

 

SPD Pressemitteilung - 22.05.2019

 
 

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