Das Philipp-Dott-Ufer könnte Metternich und Güls verbinden

Veröffentlicht am 15.02.2021 in Aktuell

(Von links): Toni Bündgen, Marita u. Hermann Warnke (Philipp Dott Kunstförderung gGmbH) und MdL Dr. Anna Köbberling.

Der Anstoß der SPD Metternich-Bubenheim, anlässlich des 50. Todestages des Künstlers Philipp Dott eine Straße nach ihm zu benennen, stieß auf ein reges Echo. Zahlreiche Vorschläge bisher unbenamter Plätze und Wege, die künftig den Namen des Künstlers tragen könnten, sind bei den Initiator*innen eingegangen. Da Philipp Dott auch in Güls umfangreich wirkte, ist ein Vorschlag jetzt besonders in den Fokus gerückt: Der Spazier- und Radweg am Moselufer zwischen Metternich und Güls. „Auf diesem Weg war Philipp Dott regelmäßig anzutreffen, wenn er zu seiner Arbeit ging oder von ihr kam“, berichtet Marita Warnke, die den Künstler persönlich kannte und eine umfangreiche Dott-Sammlung sowie ein Werkverzeichnis angelegt hat. Aus diesem Grund wird die Idee des “Philipp-Dott-Ufers“ auch von der Philipp-Dott Kunstförderung gGmbH und der SPD Güls unterstützt.

In den letzten Wochen kam es zu einem regen Austausch zwischen der Metternicher SPD-Vorsitzenden Anna Köbberling, Toni Bündgen für die SPD Güls (dessen Vater Dott gut kannte) und Marita Warnke von der Philipp Dott Kunstförderung gGmbH (www.philipp-dott.de). Sie teilen das Anliegen, die seit fünf Jahren bestehenden Überlegungen nunmehr in konkrete Planungen zu führen.

Tatsächlich ist der Künstler bereits für den Stadtteil Güls auf die Vorschlagsliste der möglichen Straßennamen gesetzt worden. Es fehlte jedoch an einer geeigneten Örtlichkeit, die dem Künstler auch gerecht würde. „Die Lebensmittelpunkte lagen in Metternich und Güls. Dort lässt sich die Bandbreite seines Schaffens an vielen Häusern besichtigen“, erzählt Bündgen. „Der Spazierweg wäre daher wirklich der geeignete Namensträger.“

„Die Anlage bietet auch die Möglichkeit, mit einer Hinweistafel und einem Kunstwerk an Philipp Dott zu erinnern“, ergänzt Köbberling. „Dafür möchten wir einen Trägerverein gründen. Eine erste Idee und mögliche Kunst-Spende sind bereits vorhanden.“

Ein entsprechender Antrag wird in den nächsten Tagen an die Stadtverwaltung gestellt.

 
 

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