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19.08.2018 in Ortsverein von SPD Ehrenbreitstein

Kulturrehrennadel 2018 im Rathaus verliehen.

 
OB David Langner Ratsmitglied Marion Mühlbauer Künstlerin Anja Bogott

Die Ehrenbreitsteiner SPD Ortsvereinsvorsitzende Ratsmitglied Marion Mühlbauer und SPD-Ortsvereins Vorstandsmitglied Anke Holl waren zur Feier eingeladen und konnten den Preisträgern zur Auszeichnung gratulieren.

Mit der Ehrennadel für kulturelles Engagement im Ehrenamt, wurden in diesem Jahr Anja Bogott, Gunhild Schulte-Wissermann und Manfred Tippner ausgezeichnet,
 

 

19.08.2018 in Ortsverein von SPD Horchheim

Besuch im Willy-Brandt-Forum Unkel, Museum der Zeitgeschichte

 
Vor dem Willy Brandt-Forum

Willy Brandt, der von 1979 bis zu seinem Tode in der kleinen Stadt Unkel als "Bürger unter Bürgern" lebte, wurde das Forum, welches sich als überparteiliches Forum zur Zeitgeschichte und als Andenken an den berühmten Mitbürger versteht, durch die Bürgerstiftung Unkel gegründet. Die Ausstellung zeigt das Leben von Willy Brandt, von der Kindheit und Jugend in Lübeck, wie die Jahre des erzwungenen Exils in Skandinavien und die Zeit als Regierender Bürgermeister von Berlin. Ebenfalls auch die Bonner Jahre als Minister und Kanzler und das internationale Engagement als Präsident der Sozialistischen Internationale und Vorsitzender der Nord-Süd-Kommission. Im Zentrum des Museums steht das Arbeitszimmer des Bundeskanzlers aus Unkeler Tagen, originalgetreu wieder hergestellt. Anhand der aussagekräftigen Objekte, Fotografien und Texte sowie zahlreiche originale Film- und Tondokumenten werden das Leben und politische Wirken Willy Brandts spannungsreich in Szene gesetzt. Dank moderner, multimedialer Präsentation wird den Besuchern die Möglichkeit geboten, sich internsiv mit der Person des Kanzlers und Friedensnobelpreisträgers auseinanderzusetzen.

Für uns Genossen war dieser Besuch etwas ganz Besonders. Die anschließenden Gespräche bei einem guten Mittagessen, haben dies nochmal ganz deutlich gemacht.

 

Erneuerung - Aufbruch - Demokratie 

 

 

 

 

18.08.2018 in Ortsverein von SPD Koblenz-Niederberg

Niederberger Sozialdemokraten wählen Vorstand neu

 

Jüngst konnten die Genossen des Ortsvereins Koblenz-Niederberg mit dem Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger einen prominenten Gast und später auch Wahlleiter begrüßen.

Zunächst referierte Pilger über Aktuelles aus Berlin und seinen derzeitigen Tätigkeiten. Es folgte eine interessierte Diskussion über Themen, die sowohl bundes- als auch kommunalpolitisch von Bedeutung sind und sich auch in Niederberg und damit auch im Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden Ines Lindemann-Günther wiederspiegeln: Bauen, Infrastruktur, Umwelt.

 

 

17.08.2018 in Ortsverein von SPD Koblenz-Lützel

Kunstwerk am "Bohnen-Haus" feierlich übergeben

 
Der Künstler Hendrik Beikirch (3.v.r) übergibt das Kunstwerk

Ein freudiges Ereignis in Lützel: Das vom Künstler Hendrik Beikirch auf der Fassade des Bohnen-Hauses angefertigte Kunstwerk wurde heute offiziell eingeweiht.

Eine Woche intensiver Arbeit wurde heute am Schüllerplatz mit einer kleinen Feierstunde, akustisch untermalt von der Musiker-Initiative Music Live, erfolgreich beendet. Im Beisein der Presse, der Kulturdezernentin Dr. Theis-Scholz, der Familie Bohnen, Vertreterinnen der Frauennothilfe und Sponsoren wurde unter dem Beifall vieler interessierter Besucher das großformatige Porträt einer jungen Frau übergeben. Es ist ein Geschenk des Künstlers an die Frauennothilfe Koblenz.

Die Entstehungsgeschichte des Kunstwerks wurde von Vertreterinnen der Frauennothilfe und der Familie Bohnen kurzweilig erzählt. Von der Kulturdezernentin wurde auf die positive Bedeutung des Werkes, nicht nur für die Frauennothilfe, sondern auch für den Stadteil Lützel, hingewiesen.

Für Hendrik Beikirch ist der Standort ein ganz besonderer: Man kann sich dem Porträt von der Balduinbrücke aus auf gleicher Höhe nähern. Erst vom Schüllerplatz aus ist die Sicht ähnlich wie bei seinen anderen Kunstwerken an Gebäuden wie z.B. in New York und Neu Dehli: nämlich von unten nach oben. Einen besseren Standort wird man in Koblenz nicht finden!

Dies ist ein wunderbares Beispiel, wie Kunst eine positive Stadtentwicklung vorantreiben kann. Lützel hat ein großes „Wohnzimmer“ mit eigenem Gemälde bekommen.

Entwicklung des Kunstwerkes über eine Woche:

 

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