11.11.2018 in Pressemitteilung von SPD Arenberg-Immendorf

Nahverkehrsplanung - Linie 9 / 19

 

Bereits in seiner Sitzung am 30.08.18 beschloss der Rat der Stadt Koblenz die Aktualisierung des Angebotskonzeptes der künftigen Linienführung im Nahverkehr. Es wurde in der Sitzung ausdrücklich zugesichert, dass Detailfragen im Nachhinein noch bearbeitet und Änderungslösungen entwickelt werden können, da es sich nur um einen Grundsatzbeschluss handele, weswegen auch die Immendorfer Stadträtin Ute Wierschem für das Gesamtpaket stimmte.

Die geplante neue Linienführung der Linien 9/19 führt dazu, dass die Ortsteile Arenberg und Immendorf auch in den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags nur im 30 min Takt bedient werden. Das ist eine reale Verschlechterung der Anbindung beider Ortsteile an die Innenstadt.

Die geplante neue Linienführung der Linien 9/19 führt weiter dazu, dass die Ortsteile Arenberg und Immendorf von einander abgetrennt werden. Das ist nicht zu akzeptieren.

Mit der (hoffentlich folgenden) Umsetzung der Forderung des Ortsbeirates Arenberg-Immendorf nach der Errichtung eines P&R Parkplatzes auf der rechten Rheinseite, wird der Bedarf an Versorgung durch den ÖPNV weiter ansteigen.

„Die Aussage, dass die Bürgerinnen und Bürger des Doppelstadtteils den jeweiligen anderen Ortsteil über die Haltestelle Kloster/Arenberg erreichen können, entspricht nicht den örtlichen, tatsächlichen lebensweltlichen Wegebeziehungen. Die Haltestelle draußen an der L 127 gehört zur Überlandlinie 460, liegt in einem Tempo 70 km/h Bereich, verfügt im stadteinwärts liegenden Haltestellenbereich über keine geeignete Überquerungshilfe und wird nicht als innerorts empfunden.“, erläutert Stadträtin Ute Wierschem und kritisiert, „dass die gravierenden Veränderungen für unseren Doppelstadtteil nur auf massiven Druck hin überhaupt durch das Bauamt, dem das Amt für Stadtentwicklung zugeordnet ist, VOR Ende der Einspruchsfrist am 16.11.18 im Doppelstadtteil öffentlich vorgestellt wurden.“

So hatte unsere SPD Stadträtin bereits im August nach der Möglichkeit gefragt, die Busse ab Niederberger Kreisel abwechselnd in einem gegenläufigen Rundkurs fahren zu lassen. (vom Niederberger Kreisel aus einmal nach Niederberger Höhe – Immendorf – Arenberg – Niederberg - Stadt - und dann der nächste Bus Niederberger Kreisel – Arenberg- Immendorf - Niederberger Höhe – Kreisel – Niederberg - Stadt).

Von der lapidaren Antwort, dass dies zwar angedacht, aber rasch verworfen worden sei, da sich diese Möglichkeit angeblich zeitlich nicht im Fahrplan darstellen lassen würde, ließ sie sich nicht abbringen, sondern diskutierte, überzeugt von dieser Idee, diese Lösungsvariante auf mehreren Veranstaltungen und in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern.

„Die Variante stößt auf sehr positive Resonanz und ein Immendorfer Bürger hat sich die Mühe gemacht, die Fahrzeiten exakt auszurechnen. Diese Unterlagen liegen dem Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung bereits vor. Danach wäre die gegenläufige Linienführung sehr wohl im Fahrplan darstellbar.“, berichtet Ute Wierschem.

Der Lösungsvorschlag wurde dann auch seitens der anwesenden Bürger bei der öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung, die der Ortsbeiratssitzung am 06.11.18 vorangestellt war, eingebracht und favorisiert. Durch diese Linienführung wäre sichergestellt, dass Arenberg und Immendorf, die seit 1970 einen gemeinsamen Doppelstadtteil in Koblenz bilden, auch weiterhin über den Nahverkehr miteinander verbunden bleiben würden. Außerdem wäre eine Anbindung an das Arenberger Gewerbegebiet, den Discounter auf Urbarer Fläche und den neuen Vollsortimenter auf der Niederberger Höhe sichergestellt.

„Wenn wir den ÖPNV fördern und die Bürgerinnen und Bürger motivieren wollen, öfter auf das Auto zu verzichten, und stattdessen den Nahverkehr zu nutzen, brauchen wir ein attraktives Angebot. Letztlich ist die Qualität des Nahverkehrs auch ein Kriterium für Bürgerinnen und Bürger, ob ein Stadtteil jetzt und zukünftig als Wohnort in Betracht kommt oder nicht. Die infrastrukturellen Bedingungen müssen, auch in die Zukunft ausgerichtet, passen und dazu gehört ein gut ausgebauter Nahverkehr!“, fordert Ute Wierschem abschließend.

 

09.11.2018 in Ortsverein von SPD Rübenach

Brückerbach in Rübenach erhielt neuen Verlauf

 

SPD Ortsvorsteher Christian Franké lud zur Baustellenbesichtigung ein

 

Sie lief vermutlich von vielen unbeachtet und abseits des allgemeinen Ortsgeschehens, die Baustelle Renaturierung des Brückerbachs im unteren Ortseingangsbereich von Rübenach. Östlich der Aachener Straße, Unterführung Brückerbach, wurde ein ca. 300 m langes Teilstück neu angelegt. Bei einer Ortsbesichtigung unter Einladung des SPD Ortsvorsteher Christian Franké konnten sich die Teilnehmer jetzt ein Bild vom Stand der Maßnahmen machen.

 

 

08.11.2018 in Ortsverein von SPD Rübenach

„SPD Rübenach vor Ort“

 

Informationsgespräch des Ortsvereins mit der Rübenacher Feuerwehr

 

Im Rahmen der Informationsreihe „SPD Rübenach vor Ort“, hatte der SPD-Ortsverein am 06. November die Freiw. Feuerwehr Rübenach zu einen Informationsgespräch eingeladen. Ortsvereinsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann brachte bei der Begrüßung zum Ausdruck, wie wichtig und notwendig die Feuerwehrbereitschaft für den Stadtteil sei. Aus diesem Grund sei man sehr daran interessiert, wie sich die Situation der Einheit darstellt und ob gegebenenfalls politische Unterstützung notwendig sei.

 

 

01.11.2018 in Sozialpolitik von SPD Pfaffendorf

Kostenlose Kitas Luxus?

 

Der Bund der Steuerzahler Rheinland-Pfalz findet, dass kostenlose Kitas "Luxus" sind und möchte die Landesmittel für die frühkindliche Bildung streichen. Für uns steht fest: Chancengleichheit und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind ein Luxus, den wir uns gerne leisten, lieber Steuerzahlerbund!Der Bund der Steuerzahler Rheinland-Pfalz findet, dass kostenlose Kitas "Luxus" sind und möchte die Landesmittel für die frühkindliche Bildung streichen. Für uns steht fest: Chancengleichheit und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind ein Luxus, den wir uns gerne leisten, lieber Steuerzahlerbund!

 

Koblenzer Vorwärts

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13.11.2018, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr Vorstandssitzung

13.11.2018, 19:15 Uhr - 20:15 Uhr SPD Altstadt-Mitte Ganz Ohr
Es wird Michael Hamlett, Kulturschaffender und Schauspieler am Theater Stadt Koblenz,  zu Gast sein.

14.11.2018, 15:00 Uhr - 14.11.2018 Filme für mehr Toleranz

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WebsoziInfo-News

11.11.2018 19:30 Andrea Nahles beim Debattencamp „Wir werden Hartz IV hinter uns lassen“
Klar links profiliert eröffnet Andrea Nahles das SPD-Debattencamp. Die Forderung, Hartz IV zu überwinden steht dabei stellvertretend für die Grundrichtung, in die sie die Partei lenken will. Bündnispartner für ihren Kurs findet sie bei erfolgreichen linken Regierungschefs in Europa. Die SPD will Deutschlands Sozialstaat fit für die Zukunft machen. „Wir brauchen eine große, umfassende, tiefgreifende

11.11.2018 19:29 Das war das SPD-Debattencamp – Stark! Lebendig! Debattenfreudig!
Auf ihrem Debattencamp hat die SPD gezeigt, wie eine moderne linke Volkspartei aussieht: Leidenschaftlich, vielfältig. „Das Debattencamp steht für eine SPD, die Lust hat auf morgen“, sagte Andrea Nahles. Mutige Ideen, keine Frontalbeschallung, sondern echte Debatte und Dialog. Das war das erste SPD-Debattencamp. 3400 Gäste diskutierten innerhalb von zwei Tagen in mehr als 60 Sessions.

10.11.2018 12:48 Schneller planen, Bürgerbeteiligung sichern
Der Deutsche Bundestag hat Donnerstag Abend das Gesetz zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion hat in den parlamentarischen Beratungen entscheidende Verbesserungen erreicht: Wir sichern den Anspruch auf Lärmschutz in vollem Umfang und wir verhindern die Rodung von alten Waldbeständen im Rahmen der vorläufigen Anordnung. Insgesamt wird das Gesetz Planungen und Genehmigungen beschleunigen,

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