KOMMUNALWAHL 2019 | Wahlprogramm kompakt

Die 7 wichtigsten Ziele der SPD Koblenz (klicken) 

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19.02.2019 in Topartikel Veranstaltungen

60 Minuten - SPD im Dialog | Gast: Ratsherr und Koblenzexperte Manfred Gniffke

 

Zu dem Thema Heimat- Brauchtum Karneval befragen Detlev Pilger MdB und Heribert Heinrich den allseits kundigen Manfred Gniffke. Es wird mit Sicherheit ein kurzweiliger, froher und interessanter Dialog, bei dem wie immer auch Fragen aus dem Publikum ausdrücklich erwünscht sind. Die SPD freut sich auf Ihren Besuch am Samstag, 02.03.2019 um 11 Uhr im Restaurant Dormont's in der Gemüsegasse 5 der Koblenzer Altstadt!

 

19.02.2019 in Allgemein von SPD Arenberg-Immendorf

Spurensuche: 50 Jahre eigenständige Gemeinde Arenberg-Immendorf

 

 

In diesem Jahr können die Arenberger und Immendorfer ein besonderes Jubiläum feiern. Vor 50 Jahren, genauer gesagt am 7. Juni 1969, haben sie sich zu der Gemeinde Arenberg-Immendorf zusammengeschlossen, um einer bevorstehenden Eingliederung der beiden Einzelgemeinden in die Stadt Koblenz aufgrund der damaligen rheinland-pfälzischen Verwaltungsreorganisation zu entgehen.

 

Ortsvorsteherkandidatin Anne Bernsen hat sich gemeinsam mit dem langjährigen Ratsmitglied Gerhard Voell und Horst Deilmann, Mitglied des zusammengelegten Gemeinderates Arenberg-Immendorf, auf Spurensuche begeben.

 

In den Protokollen der Gemeinderatssitzungen aus den Monaten vor dem Zusammenschluss findet man Argumente, die damals vielstimmig vorgetragen wurden. Ein gewaltsamer Zusammenschluss fördere nicht die bisherige gute Zusammenarbeit im Schul- und Friedhofswesen und sei sogar eine Vernichtung und schärfster Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung. Auch wurden Parallelen zu den Machenschaften von 1936 gezogen. Nach dem parlamentarischen Beschluss des Landesgesetzes über die Verwaltungsvereinfachung wurde in beiden Gemeinderäten der geschlossene Rücktritt erwogen, ebenso eine Klage vor dem Verwaltungsgericht.

 

Als schließlich zu Beginn des Jahres 1969 unwiderruflich feststand, dass die Vereinigung der beiden Ortsgemeinden stattfinden würde, erschreckte vor allem die Immendorfer eine neue weitere Richtlinie.

Zusammengelegte Gemeinden sollten nämlich den Namen der größeren Gemeinde übernehmen und damit wäre der Name Immendorf gänzlich von der Landkarte verschwunden. Jedoch einigten sich beide Gemeinderäte im März 1969 einstimmig darauf, dem Innenminister den Doppelnamen Arenberg-Immendorf für die neu zu bildende Gemeinde vorzuschlagen.

 

Diese besondere Zeit für die eigenständige Gemeinde Arenberg-Immendorf unter dem einstimmig gewählten Bürgermeister Heinrich Westerberg hielt jedoch nicht einmal zwei Jahre. Schon im April 1970 ordnete die Landesregierung die Eingemeindung in die Stadt Koblenz an und nur ein halbes Jahr später tagte am 5. November 1970 der Gemeinderat ein letztes Mal.

 

Eine der letzten Amtshandlungen des Gemeinderates war dann die Änderung einiger Straßennahmen, die im Rahmen der Eingemeindung erforderlich wurde. So hieß beispielsweise die heutige Immendorfer Straße früher Kirchstraße, die Gartenstraße wurde zum Dahlienweg und die ehemalige Hauptstraße zur Ringstraße. Die Alte Emser Straße sollte aufgrund der historischen Bedeutung ihren Namen behalten, schließlich trägt eine Straße in Pfaffendorf/Horchheim den Namen „Emser Straße“, sodass es kaum zu Verwechslungen kommen sollte.

Auch wenn der Doppelstadtteil heute wie selbstverständlich Teil der Stadt Koblenz ist, schaffen es doch beide Ortsteile, ihre eigene Identität mit Hilfe zahlreicher Vereine und Feste zu bewahren.

„In Gesprächen mit den Vorsitzenden der Sportvereine in beiden Ortsteilen, habe ich angeregt, anlässlich des Jubiläums ein Fußballspiel zwischen den Traditionsvereinen auszutragen. Ich freue mich, dass Thomas Neis und Marco Houbé die Idee gerne aufgegriffen haben und schon gemeinsam die Umsetzung planen.“, freut sich Anne Bernsen.

 

18.02.2019 in Kommunales von SPD Altstadt-Mitte

Nachtbürgermeister für Koblenz

 
Denny Blank und Fritz Naumann sind zuversichtlich einen Nachtbürgermeister in die Koblenzer Altstadt einzubringen.

„Über die Tatsache, dass die Bewohner der Altstadt in der Nacht besonderen Belastungen ausgesetzt sind, braucht man nicht mehr zu diskutieren“, so Fritz Naumann und Denny Blank vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte.

Was in großen Städten wie Amsterdam, Toulous, Zürich und Paris mittlerweile eine Selbstverständlichkeit geworden ist, kommt nun zeitversetzt auch in mittleren Großstädten an, wie zum Beispiel Mannheim oder Kaiserslautern. Denn ein Nachtbürgermeister, der Ansprechpartner in der Nachtkultur ist, hat die Aufgabe zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Gastronomen sowie Jugendlichen zu vermitteln. Natürlich ist er auch Ansprechpartner bei Lärm oder Müllproblemen. Die Beispiele anderer Städte zeigen überdeutlich, dass mit der Einführung eines Nachtbürgermeisters mit circa 50 Nachtstunden im Monat die alkoholbedingte Gewalt sowie Verunreinigungen und Lärmbelästigungen spürbar zurückgegangen sind.

 

Termine

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20.02.2019 Filme für mehr Toleranz - Die Schneiderin der Träume
Vorstellungen um: 15:00 Uhr, 17:30 Uhr, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen: 14.02. bis 19.02.2019 jeweils 17:3 …

20.02.2019, 16:00 Uhr - 19:00 Uhr Bürgertreff
Jeden Mittwoch am Markttag in Ehrenbreitstein am Kapuzinerplatz ist der SPD Ortsverein mit seinen Ratskandidatinne …

27.02.2019, 16:00 Uhr - 19:00 Uhr Bürgertreff
Jeden Mittwoch am Markttag in Ehrenbreitstein am Kapuzinerplatz ist der SPD Ortsverein mit seinen Ratskandidatinne …

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