17.01.2018 in Bundespolitik von SPD Koblenz-Lützel

Vorstandssitzung SPD Ortsverein Lützel zur GroKo

 

Der Vorstand der Lützeler SPD diskutierte intensiv die Ergebnisse der Sondierungsgespräche. Jeder nannte offen die Problemfelder des Papiers und nach lebhafter Diskussion konnte festgehalten werden, dass im Sinne von Deutschland sich eine knappe Mehrheit für den Eintritt in Koalitionsverhandlungen aussprechen würde. Im Sinne der SPD wäre das Ergebnis allerdings so gewesen, dass sich eine knappe Mehrheit gegen Verhandlungen mit der Union aussprechen würde.

Die Alternative Neuwahl sah eine breite Mehrheit kritisch, ob die SPD dabei nämlich mit mehr Stimmen herauskommt, als im September, darf bezweifelt werden.

Einig waren wir uns darin, dass wir alle gespannt den Sonderparteitag am Sonntag verfolgen werden!

 

25.09.2017 in Bundespolitik von SPD Koblenz-Lützel

Ortsverein Lützel gratuliert Detlev und wird für David weiter kämpfen!!

 

Lieber Detlev, herzlichen Glückwünsch, du hast, um im Fußballjargon zu sprechen, erfolgreich die Klasse gehalten und kannst weiterhin unsere Heimat in Berlin vertreten. Toll! In Lützel hast du und die SPD, entgegen dem Bundestrend, sowohl bei den Erst- wie bei den Zweitstimmen gewonnen!

Alles Gute für deine "2.Saison" im Bundestag!

Auch dir, David, gratulieren wir für das tolle Ergebnis im ersten Wahldurchgang! Leider haben noch ein paar Prozente gefehlt, aber die bekommst du sicher am 15.10.!! Du kannst sicher sein, dass wir dich dabei weiterhin unterstützen. Also, auf geht's in den Endspurt bis zu einem hoffentlich positiven Ergebnis in 3 Wochen!

 

29.10.2016 in Bundespolitik von SPD Pfaffendorf

Detlev Pilger mit Traumergebnis gewählt

 

99 Prozent! Detlev Pilger, MdB ist unser Kandidat für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 199.

 

02.07.2013 in Bundespolitik von SPD Pfaffendorf

Interview mit Detlev Pilger - unser Kandidat für Berlin

 

Kuckuck: Die soziale Gerechtigkeit ist Ihr Thema. Warum?
Detlev Pilger: Ich habe selbst erfahren müssen, wie ungleich die Startchancen von Menschen verteilt sind. Während einige Klassenkameraden ein eigenes Zimmer mit Schreibtisch hatten, vielleicht noch Nachhilfe bekamen, teilte ich mir ein Zimmer mit meiner Großmutter. Ich bekam weder Nachhilfe noch andere schulische Unterstützung, sodass ich später die Hauptschule mit einem schlechten Abschluss verließ. Kindern, die heute aus bildungsfernen Elternhäusern stammen, geht es vielfach ähnlich. Diese ungleichen Startchancen müssen durch eine frühkindliche Förderung in Kindertagesstätten und Grundschulen ausgeglichen werden. Rheinland-Pfalz hat hier eine Vorreiterrolle und diese muss noch weiter ausgebaut werden. Auch Ganztagsschulen und Integrierte Gesamtschulen stellen hier ein wichtiges Angebot dar. Noch immer ist der Bildungsabschluss eines Kindes von dem seiner Eltern abhängig, das ist sozial ungerecht. Dies zu verändern, dafür setze ich mich ein. Wie schwierig es ist, die Qualifikationen dann viele Jahre später auf dem 2. Bildungsweg zu absolvieren, musste ich ebenfalls feststellen.
Neben meinen persönlichen Erfahrungen bin ich auch aus christlicher Überzeugung motiviert, für gerechtere Verhältnisse zu sorgen. Die christliche Soziallehre und die Sozialdemokratie könnten nach meiner Meinung fast aus einer Feder stammen!
Kuckuck: Was dürfen wir denn von einem Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger in diesem Bereich erwarten?
Detlev Pilger: Der Bund muss Länder und Kommunen bei ihren bildungspolitischen Aufgaben mehr unterstützen. Das Bildungspaket hatte durchaus richtige Ansätze, wenn diese auch bei weitem nicht ausgereicht haben. Erschreckend ist in diesem Zusammenhang für mich, dass ab 31.12.2013 die sozialpädagogische Begleitung der Schülerinnen und Schüler an Schulen von der Bundesregierung beendet wird. Die Rückmeldungen der verschiedenen Schularten haben eindeutig gezeigt, wie notwendig eine solche Begleitung ist.
Jungen Menschen muss eine Perspektive geboten werden, die ihnen ein unabhängiges Leben und eigene Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet.
Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass es in unserem Land wieder gerechter zugeht und die Schere zwischen arm und reich sich wieder etwas mehr schließt.
Kuckuck: Was verbinden Sie mit Pfaffendorf?
Detlev Pilger: Zunächst einmal die Freundschaft mit David Langner, mit dem ich politisch aber auch persönlich sehr verbunden bin. Ihm habe ich auch die Idee für meine Bundestagskandidatur zu verdanken.
Dann wohnen meine Schwägerin und mein Schwager mit ihren Kindern in Pfaffendorf und damit stehen immer wieder Besuche im Stadtteil an. Ansonsten kenne ich Pfaffendorf durch die vielen Vereine, die sich dort engagieren. Besonders den Fußballverein, gegen den ich früher immer gerne gespielt habe.
Aber auch Infrastruktur und Verkehrsführung des Ortsteils spielen in den stadtplanerischen Überlegungen im Rat immer wieder eine Rolle. Dies ist ein grundsätzliches Problem von vielen Stadtteilen geworden. Wie kann eine Versorgung der Menschen vorgehalten werden? Gerade für ältere Menschen kann dies zu einem erheblichen Problem werden.
Kuckuck: Die Bima steht einer guten Entwicklung der Pfaffendorfer Höhe weiterhin im Weg.
Was werden Sie in Berlin tun, damit endlich eine städtebauliche Weiterentwicklung und eine bessere Behandlung der Mieter möglich ist?
Detlev Pilger: Wenn wir die hohen Mietpreise auf dem privaten Wohnungsmarkt kritisieren, müssen wir gerade mit eigenen staatlichen Immobilien für ein soziales, bezahlbares Angebot mit vernünftigem Standard sorgen. Dies betrifft auch den Umgang mit den Mietern. Die Bima in Koblenz ist von einer Kundenfreundlichkeit weit entfernt. Da muss von den Verantwortlichen in Berlin endlich ein Zeichen gesetzt werden. Überhaupt ist der soziale Wohnungsbau insgesamt praktisch zum Erliegen gekommen. Bezahlbarer Wohnraum und Energiekosten dürfen die Handlungssicherheit der Menschen nicht dermaßen einschränken, dass eine gesellschaftliche Teilhabe nicht mehr möglich ist. Die SPD hat in ihrem Wahlprogramm hierzu klare Aussagen gemacht. Gutes Wohnen darf nicht zum Luxus für eine Minderheit werden.

Mehr zu Detlev Pilger auf www.detlevpilger.de

 

28.04.2013 in Bundespolitik von SPD Güls

Detlev Pilger auf Platz 8 gewählt

 

Gemeinsam mit SPD- Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gab die SPD Rheinland- Pfalz in Ludwigshafen den Startschuss für den Bundestagswahlkampf. Rund 400 gewählte Vertreterinnen und Vertreter der SPD aus ganz Rheinland- Pfalz stimmten dort über die Landesliste für die anstehenden Bundestagswahl im September ab. Dabei wurde der Gülser-Ortsvereinvorsitzende auf einen guten achten Platz gewählt

 

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