SPD Senioren in der Arbeitsgemeinschaft 60 plus beschlossen Arbeitsprogramm und diskutierten GroKo

Veröffentlicht am 08.02.2018 in Pressemitteilung

war reiner Zufall, dass die planmäßige Vorstandssitzung der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus mit dem Abschluss der Koalitionsgesprächen zusammenfiel. Dennoch wurde der Tagesordnungspunkt GroKo ja oder nein wie vorgesehen abgehandelt. Jeder Sitzungsteilnehmer wurde aufgefordert, seine persönliche Auffassung darzulegen. Dabei ergab sich eine knappe Mehrheit für eine Zustimmung zur GroKo, wenn auch mit erheblichen Bauchschmerzen, so Vorsitzender Friedrich Goos.

Die Minderheit hätte sich die Stärkung parlamentarischer Debatten bei einer Minderheitsregierung gewünscht, die die Möglichkeit böten eigene Positionen darzustellen, und dadurch dem Wähler bei künftigen Wahlen bei der Entscheidung seiner Stimmabgabe zu helfen. Stolz verwies Friedrich Goos jedoch darauf, dass die SPD eine der wenigen Parteien ist, in denen jedes einzelne Parteimitglied in die Entscheidungsfindung zur Regierungsbeteiligung seiner Partei einbezogen wird.

Zum weiteren Angebot an die Parteisenioren sich zu beteiligen beschloss der Vorstand das Arbeitsprogramm für 2018, das eine Mischung aus Themenabenden, Stadtführungen und touristischen Aktivitäten neben den notwendigen Entscheidungen zu tagespolitischen Themen vorsieht. Daneben werden sich die SPD-Senioren auch an der Parteireform zur Erneuerung der SPD beteiligen und nahmen hierzu einen Bericht ihres stellv. Vorsitzenden, Ingo Degner, zur Kenntnis der der Arbeitsgruppe Parteireform auf Landesebene angehört

Mit großer Freude, aber auch Skepsis, registrierten die SPD Senioren aber auch die zahlreichen Neueintritte in die Partei und erinnerten daran, dass jede Neuaufnahme der Zustimmung des zuständigen Ortsvereines bedarf, der die Motivation des Neumitgliedes zu prüfen habe.

 

Foto: Vorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft 60plus von links: Klaus Schütz, Brigitte Schauf-Schneider, Olly Schmitt, Werner Steffens, Renate Schmitt, Friedrich-E. Goos, Werner Kern und Ingo Degner, es fehlen Adelheid Arneth und Jürgen Lampe

 
 

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