Binger Botschaften begeistern

Aktuell

Derzeit blüht Bingen auf. Am südlichen Tor zum Welterbe Oberes Mittelrheintal hat die Landesgartenschau die kleine Stadt am Rhein-Nahe-Eck tiefgreifend verändert. Mit sehenswerten Rheinanlagen und einer bemerkenswert gestalteten Gartenbauaustellung wirbt Bingen um Besucher. Zur Landesgartenschau sind nunmehr fast 800.000 Gäste gekommen.

Darunter sind nunmehr auch Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann und die Koblenzer SPD um Fraktionschefin Marion Lipinski-Naumann, BUGA-Aufsichtsräte Jürgen Zahren und Gerhard Lehmkühler, sowie die Ratsmitglieder Michael Hoffstadt, Ursula Hühnerfeld, Fritz Naumann und Christian Altmaier zu zählen. Gemeinsam erkundete man das Gartenschaugelände und zeigte sich beeindruckt von der Ausstellung nahe an Rhein und Nahe. "Auch die Koblenzer Ausstellung im Jahr 2011 sollte die Flüsse mit einbinden, teil der Konzeption werden," finden Altmaier und Lipinski-Naumann. Sicherlich sei die große Freitreppe am Schloss eine solche Möglichkeit, aber auch innerhalb der BUGA-Kernbereiche, also am Deutschherrenhaus im Blumenhof könnte ein Einbinden die Qualität für die zahlenden Besucher erhöhen. Neben der Aufwertung der Rheinanlagen in Bingen, wurde auch ein kompletter Güterbahnhof umgestaltet und wird die Binger Bürger für viele Jahre erfreuen. Direkt gegenüber des Mäuseturms hat die Landesgartenschau viel bewegt. Die Binger Oberbürgermeisterin Collin-Langen (CDU) ist von der Richtigkeit der Entscheidung sich für eine Gartenschau zu bewerben überzeugt und zeigte sich zuversichtlich, dass auch Koblenz als Tor zum Welterbe sehr von der BUGA profitieren wird. Sie selbst freue sich auf 2011 und komme dann gerne an Rhein und Mosel.

 
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