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27.05.2018 in Aktuell von SPD Arenberg-Immendorf

OB besichtigt Proberaum in Immendorf

 

Auf Einladung der SPD Arenberg-Immendorf besichtigte Oberbürgermeister David Langner in Immendorf gemeinsam mit Gerhard Voell und Ute Wierschem den Proberaum des Musikvereins „In Treue Fest“ e.V. und ließ sich vom 1. Vorsitzenden des Vereins, Florian Pieper, die räumlichen Bedingungen für die Proben des Vereins zeigen und erläutern.

Sowohl die baulichen, als auch die nachbarschaftlichen und vertraglichen Nutzungsbedingungen erschweren dem Verein seit längerem jegliche Planungssicherheit. „Wir wissen nicht, ob wir in sechs Monaten noch einen Raum für die Proben haben und wenn ja, zu welchen Konditionen. Die insgesamten Rahmenbedingungen, insbesondere mit Blick auf unsere jugendlichen Mitglieder, sind sehr kritisch zu betrachten.“, resümiert Florian Pieper die aktuelle Lage, die in vergleichbarer Weise auch auf den Immendorfer Männergesangsvereins „Frohsinn“ e.V. zutrifft und betont zugleich die Dringlichkeit für eine baldige Verbesserung.

„Gerne erinnern wir den Oberbürgermeister in diesem Zusammenhang an ein Wahlkampfversprechen, dass die kulturelle Vielfalt in ihrer Dezentralität – sprich in den Stadtteilen – erhalten bleiben muss.“, ergänzt Gerhard Voell, der den jetzigen Oberbürgermeister seinerzeit aktiv bei Haustürbesuchen in Immendorf unterstützt hatte. Wie zu erwarten, bezog der sich Oberbürgermeister auf das aktuell in Rede stehende Gesamtkonzept zu den Raumbedarfen in den Stadtteilen, das nun verwaltungsseitig erstellt werden soll.

„Da sich die konkreten Bedingungen aber dennoch überall unterschiedlich darstellen und wir schon seit 2001 mit überbrückenden Provisorien auf eine dauerhafte Lösung warten, ist es an der Zeit sowohl für die Vereine in Immendorf, als auch für private Feiern im kleineren Rahmen und für Feiern der Schulgemeinschaft und des Kindergartens endlich eine dauerhafte Lösung in Immendorf zu erreichen“, fasst SPD-Stadträtin Ute Wierschem den gesamten Bedarf zusammen und verweist auf ein bereits stattgefundenes Treffen im April, bei dem die verschiedenen Akteure bereits erste Weichen für ein gemeinsames Umsetzungskonzept gestellt haben.

 

26.05.2018 in Ortsverein von SPD Ehrenbreitstein

Brunnen am Beethovenhaus wurde instandgesetzt

 

 

Seit einiger Zeit hatte der Brunnen Probleme teilte ein Anwohner dem SPD Ortsverein mit. Ortsvereinsvorsitzende Ratsmitgied Marion Mühlbauer hat beim zuständigen Mitarbeiter erreicht, dass der Brunnen wieder in Betrieb geht. Da die Leitungen erneuert werden mussten, wurden umfangreiche Reparaturen durchgeführt. In den nächsten Tagen wird wohl nach Trocknung der Dichtmaterialen der Brrunnen wieder sprudeln, Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern des Eigenbetriebes Grünflächen und Bestattungswesen.

 

26.05.2018 in Ortsverein von SPD Ehrenbreitstein

Parkreglung und Geschwindigkeitzreduzierung Im Teichert

 

Am Dienstag den 29.Mai wird in öffentlicher Sitzung im Fachbereichsausscuss IV über den SPD Antrag beraten, ob die  Anwohnerparkreglung im Teichert aufgehoben und die Geschwindigkeit reduziert wird.

Hier SPD Antrag:

https://buergerinfo.koblenz.de/to0040.php?__ksinr=4826

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25.05.2018 in Ankündigungen

SPD „60 Minuten im Dialog“ mit der Koblenzer Bürgerstiftung

 

Am 02.06.18 um 11:00 Uhr im Restaurant Dormont's, Gemüsegasse 5 in der Koblenz Altstadt hat die SPD die Koblenzer Bürgerstiftung zu Gast.

Insbesondere das KoblenzerLernpaten-Projekt soll an diesem Morgen seine Würdigung finden. Die Moderation liegt dieses Mal in den Händen von

Dr. Anna Köbberling, MdL und Christoph Kretschmer.

Erwünscht sind bei dieser Veranstaltung auch Fragen und Anregungen aus dem Publikum.
Die SPD Koblenz freut sich auf Ihren Besuch.

 

23.05.2018 in Aktuell von SPD Arenberg-Immendorf

Umleitung nach Nirgendwo

 

Einfach nur ärgerlich ist die Tatsache, dass im Bereich der Kreuzung L 127/Pfarrer-Kraus-Straße seit Monaten zwei Umleitungsschilder ohne Funktion herumstehen , bzw. inzwischen liegen und sich offenbar kein Eigentümer mehr finden lässt. Auf Nachfrage hat Stadträtin Ute Wierschem bei der Verwaltung die Auskunft erhalten, dass die zuständige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung das Umlegen der Schilder veranlasst hat und die seinerzeit bauausführenden Firmen aufgefordert hat, die scheinbar vergessenen Schilder zu entfernen. Ob die Schilder von den verantwortlichen Firmen noch entfernt werden, darauf darf  allerdings gespannt gewartet werden. 

 

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